| Fracking: auch noch gefährliche Gasgewinnung in Braunschweiger Region? |
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| Geschrieben von: Rosenbaum |
| Mittwoch, den 15. Februar 2012 um 16:38 Uhr |
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Bleibt denn Braunschweig und der Braunschweiger Region gar nichts erspart? Reicht die scheinbar unendliche Geschichte mit dem Atommüll nicht? Leider wohl nicht. Denn nun sickert durch, dass längst wie auch an anderen Orten Niedersachsens schnell noch vor der Landtagswahl im nächsten Jahr die "Claims" abgesteckt werden und lukrative Genehmigungen festgezurrt werden. Denn in Niedersachsen ist das nicht verboten, was in anderen Ländern längst verboten ist: Fracking.
Die neue Ausgabe von Unser-Braunschweig berichtet auf der Titelseite: Fracking: Braunschweig im Zentrum gefährlicher GasgewinnungAus Unser BraunschweigDer Ratsherr Matthias Stoll von der Piratenpartei in Gifhorn fragte beim Bürgermeister nach: Am 13.01.2012 21:34, schrieb Matthias Stoll: "Sehr geehrter Herr Bürgermeister Nerlich, ich hätte hier mal eine dringende Anfrage an die Verwaltung der Stadt. Wie aus dem Internet zu entnehmen ist, wurden in Niedersachsen und vor allem wohl auch im Raum GF-WOB-He-BS durch Gasgewinnungs-Firmen wie BNK Deutschland sog. "Claims zur Gasgewinnung" mittels des umstrittenen Fracking-Verfahrens abgesteckt, siehe:http://www.unkonventionelle-gasfoerderung.de/2011/02/19/bnk-petroleum-aktualisiert-plaene-fuer-thueringen-und-nordrhein-westfalen/ Welche Kenntnisse liegen der Verwaltung über diese Aktivitäten vor, gab es bereits Kontaktaufnahmen zu den Gifhorner oder benachbarten Verwaltungen?" Nach Informationen der Firma BNK habe man sich die ganze Region Braunschweig, von Gifhorn, Braunschweig, Wolfsburg, Helmstedt, Wolfenbüttel incl. zugehöriger Landkreise bereits gesichert, mit diesen Städten sei man bereits in engerer Abstimmung der Pläne. Es geht um "unkonventionelle Gasgewinnung" aus größerer Tiefe durch Einpressen großer Mengen hochgiftiger Chemikalien in den Boden, wodurch das Tiefengestein aufgebrochen werde und die im Gestein in Poren gelagerten Erdgase ausgepresst werden.
In Niedersachsen und Sachsen-Anhalt lockt das große Geschäft - noch bis zur Landtagswahl scheint man das unter Dach und Fach bringen zu wollen, was in anderen Ländern aus Gründen der Boden- und Wasservergiftung längst verboten ist. Wasserschutzgebiet in BS-Lamme aufgehoben Zufall? In der November-Ratssitzung wurde seitens der Braunschweiger Stadtverwaltung der Wasserschutz für Lamme aufgehoben, das Wasserschutzgebiet am Bienroder Weg könnte bald folgen. Über Zusammenhänge zu den Fracking-Plänen von BNK verlautbart aus dem Rathaus rein gar nichts. Deswegen haken nun auch die Piraten sowie die BIBS-Fraktion im BS-Rathaus mit Anfragen nach. Die BIBS-Anfrage zur Ratssitzung am 28.2. lautet: "Bestehen Zusammenhänge mit jüngst vorangetriebenen Aufhebungen von Wasserschutzgebieten im Norden von Braunschweig?"
Die Ratsfraktion der Piraten lädt zur ersten Beratung über die Situation zu Fracking in und um Braunschweig zur offenen Fraktionssitzung am Donnerstag, den 23.02.2012, um 19:00 ins Rathaus, Raum 63 ein.
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| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. Februar 2012 um 12:45 Uhr |
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Im Forum diskutieren. (71 posts)
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Petition gegen Fracking / vorbei
May 16 2012 15:40:28 Echt ich glaub es nicht die Petition steht seid 3 Tagen hier drin und seid dem haben sich:
ca. 80 Menschen aus den Braunschweiger Raum eingetragen, da soll noch einer sagen der Braunschweiger bekommt seinen A.... nicht hoch. openpetition.de/petition/unterzeichner/petition-gegen-das-fracking-und-die-verpressung-von-abwaessern-der-gasindustrie-im-untergrund PETITION GEGEN DAS FRACKING und die Verpressung von Abwässern der Gasindustrie im Untergrund openpetition.de/petition/online/petition-gegen-das-fracking-und-die-verpressung-von-abwaessern-der-gasindustrie-im-untergrund |
#7506 |
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Petition gegen Fracking noch 4 Tage möglich....
May 14 2012 18:45:17 PETITION GEGEN DAS FRACKING und die Verpressung von Abwässern der Gasindustrie im Untergrund
openpetition.de/petition/online/petition-gegen-das-fracking-und-die-verpressung-von-abwaessern-der-gasindustrie-im-untergrund |
#7496 |
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Aw: Risikostudie Exxon Mobil zum Fracking
Apr 25 2012 22:39:34 Wo arbeitet und forscht Herr Prof.Dr.Dietrich Borchardt, der den Namen hergibt für den "neutralen Expertenkreis", der zwar von Exxon finanziert, aber nach deren Worten nicht von ihnen beeinflusst wurde(???wie geht das???), der die Risikostudie zu Fracking verfasste?
Im UFZ, Helmholtz- Zentrum für Umweltforschung in Magdeburg. Wer war Betreiber der Asse bis Ende 2008 und ist für illegale Einlagerungen von Atommüll und die Verheimlichung von Wassereinbrüchen im "Forschungsbergwerk" verantwortlich? Das Helmholtz- Zentrum im München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt. Wer hat mit der angeblich notwendigen Anschaffung eines neuen Forschungsflugzeugs überhaupt erst die rechtliche Voraussetzung für die Erweiterung des höchst umstrittenen Flughafens Braunschweig-Wolfsburg geschaffen? Die DLR, ebenso eines der 18 Helmholtz- Forschungszentren in Deutschland. Die Helmholtz- Gemeinschaft ist ein kompliziert strukturiertes Gebilde, man kann da nicht alles in einen Topf werfen. Aber ich kann hier in Braunschweig den Namen Helmholtz bald nicht mehr hören! Und der arme Herr Helmholtz(Hermann Ludwig Ferdinand von Helmholtz (* 31. August 1821 in Potsdam; † 8. September 1894 in Charlottenburg, Physiologe und Physiker) kann gar nichts dafür. |
#7462 |
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Aw: Risikostudie Exxon Mobil zum Fracking
Apr 25 2012 11:19:36 bruno schrieb:
! Und hier der Link zur heute von Exxon Mobil veröffentlichten Risikostudie: dialog-erdgasundfrac.de/risikostudie-fracking Ich kann an keiner Stelle feststellen, dass das Risiko beziffert, also quantifiziert wurde. - Also keine Aussagen über erwartete Schandenshäufigkeit und erwartete Schadensauswirkungen und Schadenssummen. Von einer "Risikostudie" hätte ich solche Ergebnisse oder Hinweise darauf erwartet. Das Ding sieht mir mehr nach einer Werbebroschüre aus. Sehr interessant vielleicht Seite 52: Dort so zwischen den Zeilen herauszulesen, dass sich die Unternehmen weder versichern müssen, noch dass die Deckung eventueller Schäden sichergestellt sein muss - auch nicht bei einer eventuellen Versicherung. In Summe: Das ist eine Hochglanzbroschüre und keine Studie. Die angezogenen Studien selbst sind scheinbar nicht online verfügbar. Aber egal ob Studie oder nur Broschüre, diese Ausarbeitung ist wichtig, weil sie in die Studie einfließen soll, die Bundesumweltminister Röttgen in Auftrag gegeben hat. |
#7455 |
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Risikostudie Exxon Mobil zum Fracking
Apr 25 2012 10:50:12 !
Und hier der Link zur heute von Exxon Mobil veröffentlichten Risikostudie: dialog-erdgasundfrac.de/risikostudie-fracking Ich kann an keiner Stelle feststellen, dass das Risiko beziffert, also quantifiziert wurde. - Also keine Aussagen über erwartete Schandenshäufigkeit und erwartete Schadensauswirkungen und Schadenssummen. Von einer "Risikostudie" hätte ich solche Ergebnisse oder Hinweise darauf erwartet. Das Ding sieht mir mehr nach einer Werbebroschüre aus. Sehr interessant vielleicht Seite 52: Dort so zwischen den Zeilen herauszulesen, dass sich die Unternehmen weder versichern müssen, noch dass die Deckung eventueller Schäden sichergestellt sein muss - auch nicht bei einer eventuellen Versicherung. In Summe: Das ist eine Hochglanzbroschüre und keine Studie. Die angezogenen Studien selbst sind scheinbar nicht online verfügbar. |
#7454 |
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3 Entscheidende Fakten bei Fraking
Apr 04 2012 23:45:08 Beim Pressespiegel auf der AK- Seite hat sich die Tage einiges getan und 3 wichtige Daten / Entscheidungen haben sie uns fett markiert. Wie ich finde echt nett, weil das gesammte durchzuarbeiten braucht echt Zeit.
Die ich mir trotzdem mal genommen hatte, und es hat schon was erleuchtendes, ak-fracking.de/wiki/Pressespiegel 11.08.2012: Minister Bode (FDP) gegen generelle Umweltprüfung (NDR) 24.01.2012: Giftalarm in Niedersachsen (NDR, Sendung: "Menschen und Schlagzeilen") 28.03.2012: Pressemitteilung, zu der Ablehnung eines bundesweiten Fraking Verbots von CDU/CSU/FDP siehe dazu auch: braunschweig-online.com/bibs-forum/25-allgemeine-politik-in-bs/7308-frakingunabhaengige-expertinnen--ministerin-gesucht.html Jede/r kann auch zu Biogas Herstellern wechseln! Unter der selben Internetadresse wie auch zu echten regenerativen und dezentral produzierten Biostrom gewechselt werden kann. Dauert höchstens 15 min., kostet nicht mehr als Atomstrom, alle Lichter bleiben an und die Wohnung warm - versprochen: www.atomausstieg-selber-machen.de |
#7388 |
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Krebs erregendes Benzol durchdringt Frackingabwasserrohre
Mar 31 2012 22:32:31 Ein Skandal der schon am 24.01.2012 durch die Presse ging.
Ich habe Ihn aber mal vorn geholt, weil er so schön deutlich macht, wie die Mechanismen sind. Aber diese sind uns, hier in dem "Braunschweiger Atommüll Bermuda Dreieck" nicht neu ! www.ndr.de/regional/niedersachsen/erdgas163.html Übrigens: das zuständige Bergamt in diesen Fall, ist auch das selbe was für ASSE2 zuständig war und ist. Und jetzt auch für das sog. End-lager Schacht KONRAD, in den der gesamte bundesdeutsche Leicht,- Mittelradioaktiven Atommüll eingelagert werden soll! Dieser ist nass! Sie haben bloß eine Drainage gelegt, damit sie das einfließende Wasser, ein paar Kilometer weiter ausleiten können und dann schreiben sie der Schacht Konrad ist trocken! Und auch den zuständigen Minister kennen wir: Niedersachsens Wirtschaftsminister Jürgen Bode (FDP), ein Fracking Freund ! Nachtigall ick hör` dir trapsen... Eine detaillierte Auflistung über diesen Themenbereich findet man u.a.: ak-fracking.de/wiki/Pressespiegel Jede/r kann auch zu Biogas Herstellern wechseln! Unter der selben Internetadresse wie auch zu echten regenerativen und dezentral produzierten Biostrom gewechselt werden kann. Dauert höchstens 15 min., kostet nicht mehr als Atomstrom, alle Lichter bleiben an und die Wohnung warm - versprochen: www.atomausstieg-selber-machen.de |
#7368 |
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CSU/CDU und FDP lehnen bundesweites Frackingverbot ab!
Mar 30 2012 15:52:28 Gegen Gasbohren...(Vereinigung der Initiativen gegen unkontrollierte Erdgassuche und Hydraulic "Fracking" Fracturing in Deutschland) schrieb dazu:
"Bund: CDU/CSU und FDP lehnen bundesweites Fracking-Verbot ab..."Bitte auf folgenden Link weiterlesen: www.gegen-gasbohren.de/2012/03/28/bund-cducsu-und-fdp-lehnen-bundesweites-fracking-verbot-ab/ Die rote Hand als Zeichen des Protests: Jörn Krüger in Nordwalde: bitte alles in die Zwischablage und dann in die Suchleiste, damit;-) www.faz.net/polopoly_fs/1.1694375!/image/2237306644.jpg_gen/derivatives/gallery_full/2237306644.jpg Jede/r kann auch zu Biogas Herstellern wechseln! Unter der selben Internettadresse wie auch zu echten regenerativen und dezentral produzierten Biostrom gewechselt werden kann. Dauert höchstens 15 min., kostet nicht mehr als Atomstrom, alle Lichter bleiben an und die Wohnung warm - versprochen: www.atomausstieg-selber-machen.de |
#7361 |
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CSU/CDU und FDP lehnen bundesweites Frackingverbot ab!
Mar 30 2012 15:47:00 Pressemitteilung von Johanna Voß Bundestagsabgeordnete v.d. Linken
Koalitionsfraktionen lehnen bundesweites Fracking-Verbot ab "Sowohl im Umwelt- als auch im Wirtschaftsausschuss lehnten die Koalitionsfraktionen heute den Antrag der LINKEN auf ein Verbot von Hydraulic fracturing, kurz Fracking, ab. Selbst die weniger weit gehenden Forderung von SPD und Grünen nach einem Moratorium fanden bei CDU/CSU und FDP keine Zustimmung. Johanna Voß, Mitglied im Wirtschaftsausschuss und stellvertretendes Mitglied im Umweltausschuss..." Bitte weiterlesen auf:www.johanna-im-bundestag.de/nc/politik/aktuelles/aktuelles_detail/zurueck/politik-30/artikel/koalitionsfraktionen-lehnen-bundesweites-fracking-verbot-ab/ |
#7360 |
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David McAllister zu Fraking!
Mar 30 2012 00:15:17 Sendung: „Pelzig hält sich“ (ZDF)
vom 13.03. dort wird kurz das Thema Fracking angesprochen. Nämlich von Herrn Pelzig in Richtung von Gast David McAllister (CDU) Dieser verhält sich sehr nett, aber auch recht unwissend/ unpositioniert! Die CDU/CSU und FDP wird in der nächsten Niedersachsen Wahl schon Ihre Quittung bekommen. Fehlgeleitete Atommüll / Energiepolitik und Fracking brennt nämlich uns BürgerInnen unter unseren Nägeln! Aber ich finde es lohnt sich, die Sendung auch mal ganz anzusehen! Ab ca. Minute 23: www.zdf.de/ZDFmediathek/content/1591290 |
#7356 |
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Sitzverteilung des Wolfsburger Rates
Mar 29 2012 15:00:15 @ Bruno, und alle anderen ganz großes Entschuldigen!
Schlecht nachgesehen, die Piraten sind sogar mit 2 Sitzen drin! Und toll, wird doch deutlich das die Leute hier wirklich kritisch lesen!!! Dann ist es aber noch deutlicher warum die Alteingessenen Parteien,plötzlich aus den Koma erwachen, die können sich ja nicht von der jungen Piraten Partei zeigen lASSEn wie man Bürgernahe Politik macht! Sitzverteilung Rat Wolfsburg: www.wolfsburg.de/irj/portal/anonymous?NavigationTarget=imperiafully://de/townhall/49c0f8b2.xml/Rathaus/Rathaus/B%C3%BCrgerdienste/Ordnungsamt/Wahlen/Kommunalwahl/Ergebnisse/2011/Sitzverteilung%20Rat Was die CDU/CSU/FDP Regierung nicht mehr hinbekommt!!!! Lese Bitte: "CDU/CSU/FDP offen für Fracking"! |
#7354 |
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Wolfsburg: 4. Rat gegen Fracking!
Mar 29 2012 14:44:30 Und in Wolfsburg waltet noch "Gesunder Menschenverstand":
Herzlichen Glückwünsch 4. Rat im "Braunschweiger- Atommüll-Fraking- Land" gegen Fracking! (das gibt etwas Hoffnung!) www.wolfsburger-nachrichten.de/lokales/Wolfsburg/fraktionen-wollen-fracking-verhindern-id628050.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter Und ansonsten wenn die Regierung nicht will, wir wollen! Echte Energiewende ist möglich! Wechsel zu regenerativen, dezenralen und gegenteilig von "off shore" in ca.10min. sicher möglich und dort gibt es auch Biogas: www.atomausstieg-selber-machen.de Lieben und aktivistischen Gruß Sonnenschein |
#7353 |
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CDU/FDP ist offen für Fracking!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mar 29 2012 14:34:03 Im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages haben gestern die Parlamentarier der schwarz-gelben Regierung die Anträge der drei Oppositionsparteien abgelehnt, das Bundesbergrecht zu ändern und so der Öffentlichkeit mehr Einfluss bei der Gewinnung nach unkonventionellem Gas zu ermöglichen (Umweltverträglichkeit).
Quelle:bit.ly/ug4PWM (vom 29.03.2012) Die Bundesregierung habe keinerlei Konzept vorgelegt, erklärte der Grünen-Politiker Oliver Krischer. Verantwortlich sei dafür Umweltminister Norbert Röttgen, der in NRW gerne den Fracking-Kritiker gebe, in Berlin aber faktisch nichts unternehme. (al) Pro Atommafia! Gegen den Ausbau von dezentralen und regenerativen Energieformen! Keine Christliche Nächstenliebe, weil sie weiterhin auf Genverändernde Technologien setzten. Und jetzt verhindern sie das Fracking in Deutschland verhindert werden kann! Wer wählt diese Partei? Liebe CDU StammwählerInnen, könnt Ihr das noch verteten? Wie können sie so offensichtlich Menschenverachtende Politik betreiben und dann noch glauben, wir BürgerInnen würden die Wirtschaftsmafia die dahinter steht nicht sehen! Für wie blöd hält uns die CDU/CSU/ FDP. Und Tip an Röttgen: geh zu Mutti! Hier im "Braunschweiger Atommüll Bermuda Dreieck" glaubt dir doch sowiso keiner mehr den Umweltminister! Dort kommt auch noch eine gut dokumentierte Darstellung zu : "Röttgen fährt 12.3.in die ASSE2 ein" :braunschweig-online.com/bibs-forum/36-asse/603-asse-rueckholung-der-einzig-sichere-weg.html?limit=6&start=42 |
#7352 |
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Aw: inter(fracking)nel geht auch in WOB
Mar 29 2012 14:27:04 Sonnenschein schrieb:
Nur schade das in Wolfsburg keine Piraten im Rat sind, ... Dich blendet wohl er Sonnenschein „Wir werden die Resolution mit verabschieden, weil wir gegen Fracking-Bohrungen sind“, sagt Piroska Evenburg, die die Fraktion der Piratenpartei leitet und darin ein ureigenes Thema ihrer Partei sieht... So steht das doch im Zeitungsartikel der Wolfsb.Nachrichten drin |
#7351 |
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inter(fracking)nel geht auch in WOB
Mar 29 2012 13:28:59 Nur schade das in Wolfsburg keine Piraten im Rat sind, weil dort haben sie sich schon positioniert und eine offene Info Veranstaltung angefangen zu organisieren, als alle anderen Parteien noch im Koma lagen!
Und in Wolfsburg findet eine von den Piraten organisierte Infoveranstaltung statt: Wie können wir Fracking verhindern? Während CDU/ Grüne und andere Parteien mal wieder erst Beraten müssen. Interessant das auch hier die Grünen, schon so konservativ geworden sind... Die Piraten , sind für mich die neuen "Grünen", wie sie früher mal waren, eine Partei die etwas verändern wollen! Dort wird ein Podiumserfahrener Bürger von der NRÜ sprechen. Mehr dazu bitte auf: ak-fracking.de/wiki/AK_Fracking:Aktuelle_Ereignisse |
#7350 |
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inter(fracking)nel geht auch in WOB
Mar 29 2012 12:26:21 Toll, in Wolfsburg einigen sich auch gleich fast alle Fraktionen auf einen interfraktionellen Antrag gegen Fracking.
In Braunschweig zierte sich die SPD ja wohl zunächst, das kann man für Wolfsburg nicht sagen: Fraktionen wollen Fracking verhindern 2012-03-28 Wolfsburg Die SPD schrieb eine Resolution gegen Fracking, also Gasförderung mit Wasser-Chemikalien-Gemisch, das hydraulisch ins Gestein gepresst wird. Auf einen Antrag der kanadischen Firma BNK Petroleum, in der Stadt seismische Untersuchungen vorzunehmen, wartet das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG). Langfristiges Ziel ist, ein Wasser-Chemikalien-Gemisch ins Gestein zu pressen und so Gas zu fördern, also Fracking. Bereits 2009 hatte sich BNK Konzessionen für den südlichen und westlichen Teil der Stadt gesichert. „In diesem Erlaubnisfeld darf BNK planen, aber noch keine weiteren Untersuchungen (Bohrungen, seismische Untersuchungen etc.) vornehmen“, beantwortete die Stadt im Dezember eine SPD-Ratsanfrage. Um Fracking zu verhindern, hat die SPD-Fraktion eine Ratsresolution entworfen und wirbt bei den anderen Fraktionen dafür, wie auch die Nachbarstädte Braunschweig und Wolfenbüttel einen gemeinsamen Antrag zu stellen. Der Text im Wortlaut: „Der Rat der Stadt Wolfsburg lehnt mit Nachdruck das sogenannte Fracking-Verfahren zur Erdgasgewinnung beziehungsweise -förderung oder zur Suche nach Erdgasvorkommen ab. Der Rat stellt fest, dass der Einsatz wassergefährdender chemischer Substanzen für die Gewinnung von Erdgas nicht hinnehmbar ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um den Einsatz in, an oder abseits von Wasserschutzgebieten geht.“ Die Stadt soll die niedersächsische Landesregierung auffordern, das LBEG anzuweisen, das umstrittene Verfahren bis auf weiteres auszusetzen und Anträge abzulehnen – sowohl was das Aufsuchen von Lagerstätten als auch die Förderung angeht. Kritiker fürchten, dass gefährliche Substanzen ins Grundwasser sickern. „Wir sind verpflichtet, Anträge nach den gesetzlichen Vorgaben wie Bergrecht und Umweltrecht immer im Einzelfall zu prüfen. Spricht nichts dagegen, müssen wir sie genehmigen. Öffentlichkeitsbeteiligung ist nicht nötig“, erklärt Klaus Söntgerath, Leiter der Abteilung Betriebsüberwachung, Energiewirtschaft, Geoinformationssysteme beim LBEG. Die Untere Wasserschutzbehörde in Wolfsburg sei am Genehmigungsverfahren beteiligt. „Beim Fracking werden Millionen Liter Wasser mit teils hochgiftigen Chemikalien ... ... ist für uns nicht akzeptabel“, unterstreicht SPD-Fraktionschef Hans-Georg Bachmann. Ratsherr Norbert Lem fürchtet die Kontaminierung von Grund- und Trinkwasser, brennende Wasserhähne, Luftverschmutzung, ungeklärte Entsorgung von Abfällen, Erdbeben und Bergschäden sowie eine zunehmende Industrialisierung von Landschaften. „Wir werden die Resolution mit verabschieden, weil wir gegen Fracking-Bohrungen sind“, sagt Piroska Evenburg, die die Fraktion der Piratenpartei leitet und darin ein ureigenes Thema ihrer Partei sieht. Die CDU hat den Antrag der SPD zur Kenntnis genommen. „Wir werden darüber beraten und uns dann positionieren“, sagt Fraktionschef Peter Kassel. Die Linke Pia Zimmermann wird die Ratsresolution unterstützen: „Beim Fracking wird der Umwelt viel Übles angetan. Keiner weiß, welche Auswirkungen das langfristig hat.“ Auch Kristin Krumm, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP/WTZ-Fraktion, hält Fracking für eine Gefahr: „Deshalb unterstützen wir den SPD-Antrag.“ Auch die PUG schließt sich dem interfraktionellen Antrag an. Wichtig ist der Fraktionsvorsitzenden Sandra Straube, sich zugleich umfassend und neutral zu informieren. Die Grünen wollen der Resolution laut Fraktionsvorsitzendem Sieghard Wilhelm zustimmen: „Die Genehmigungspraxis des Landesamtes befördert das billigste Verfahren, das ist aber mit großen Risiken behaftet.“ Neuen Technologien möchten sich die Grünen jedoch nicht komplett verschließen – auch zur Nutzung von Geothermie. www.wolfsburger-nachrichten.de/lokales/Wolfsburg/fraktionen-wollen-fracking-verhindern-id628050.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter Hört sich bei den Grünen etwas merkwürdig offenhaltend an, aber vielleicht liegt´s nur an der Berichterstattung der Wolfsburger Nachrichten |
#7348 |
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Landesweiter Aktionstag gegen Fracking ... in NRW
Mar 29 2012 12:02:33 Das wäre doch mal was für die Braunschweiger Region, wenn nicht gleich sogar für Niedersachsen ?
Düsseldorf, 28.03.2012 Die Piratenpartei NRW ruft für den kommenden Samstag (31. März) zum landesweiten Aktionstag gegen das umstrittene Fracking auf [1]. In ganz NRW sind hierzu Infostände und Aktionen geplant. Bei dem umstrittenen Fracking-Verfahren soll Gas durch das Aufbrechen von im Erdreich liegenden Gesteinsmassen gewonnen werden. Bei der Gewinnung des Gases kann es zu Verunreinigungen von Grundwasser, der Oberfläche, aber auch der Luft kommen. Mitunter ist es möglich, dass durch das Fracking tief im Erdreich liegende und eigentlich unbedenkliche Radioaktivität an die Oberfläche gelangt. Hanns-Jörg Rohwedder, Sprecher des Arbeitskreises Umwelt und Energie NRW sowie Listenkandidat der Piratenpartei zur Landtagswahl in NRW, kommentiert das Verfahren so: "Es ist bedenklich, dass Energiekonzernen jedes Mittel recht ist, um Profit zu erzielen. Die Gefahren für Mensch und Umwelt sind viel zu groß, als dass sie eine wirtschaftliche Gewinnabsicht durch diese Hochrisikotechnologie rechtfertigen." Am 31.März führen die Piraten in NRW nun den gemeinsamen Aktionstag gegen Fracking durch. Infostände und Paperstorms sind unter anderem in Coesfeld, Dortmund, Gütersloh, Hamm, Krefeld, Leverkusen, Mettmann, Monheim, Viersen und im Kreis Warendorf geplant. Interessierte Bürger können sich am Samstag vor Ort ausführlich über das Thema Fracking und besonders die Gefahren, die damit zusammenhängen, informieren. Quellen: [1]: wiki.piratenpartei.de/NRW-Web:Grundsatzprogramm#Ablehnung_von_Fracking Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung: Presseteam NRW |
#7347 |
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DO.:29.3. AK- Frakink- Braunschweiger Land Treffen
Mar 28 2012 16:25:27 Das nächste offene Treffen des "AK Fraking Braunschweiger Land" ist am Donnerstag 29.03., 19 Uhr, Rathaus, Raum A1.63 !
Dabei handelt es sich um eine offene (für alle Pateien) Fraktionssitzung der Piraten. "AK Fraking Braunschweiger Land" Wiki: ak-fracking.de/wiki/Hauptseite Und hier kann man dann auch nachlesen was als Top auf der Tagesordnung steht: ak-fracking.de/wiki/AK_Fracking:Aktuelle_Ereignisse Klartext: alle BürgerInnen die etwas zum besseren verändern wollen und etwas Zeit übrig haben sich aktiv einzubringen, haben hier die Chance dazu Fraking zu verhindern. Damit wir in Zukunft nicht zu verstrahlten Wasser auch noch chemotoxisch verseuchtes Wasser haben werden! Alle BürgerInnen aus der Braunschweiger Land sind herzlich Eingeladen! Und ansonsten wenn die Regierung nicht will, wir wollen! Echte Energiewende ist möglich! Wechsel zu regenerativen, dezenralen und gegenteilig von "off shore" in ca.10min. sicher möglich: www.atomausstieg-selber-machen.de Lieben und aktivistischen Gruß Sonnenschein |
#7345 |
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"Fraking" in der Nordsee und Super Gau Gefahr!
Mar 28 2012 16:14:34 Wie sicher die Bohlöcher sind, zeigt aktuell dieses Beispiel, mal im Wasser.
Das Restrisiko, wie bei Atomkraft/ Uranabbau und Ölfförderung ist einfach zu hoch, um weiter tolleriert zu werden! ( Bitte den gesammten link in die Zwischenablage und dann direkt in die Suchleiste geben-sorry) www.taz.de/Gasleck-an-Nordsee-Bohrinsel-/!90521/ Dreht den Geldgierigen Konzernen selbst den Hahn zu! Schnell, Sicher und Sauber. Hier wechseln zu echten Biogas und Biostromhersteller. Wenn die Regierung nicht will, wir wollen eine echte Energiewende: www.atomausstieg-selber-machen.de Bitte weiter sagen! Bitte immer unter Eure mails! |
#7344 |
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Urin am Straßenrand durch Fraking- LKW in D.?
Mar 27 2012 13:32:27 Und hier ist noch ein hässliche Seite der Öl und Gasförderung in den U.S.A.:
www.huffingtonpost.com/2012/03/26/north-dakota-litter-oil_n_1379286.html?ref=green Ich denke mal nicht das das passiert, da die LKW Fahrer hier in Deutschland, gezwungen sind Pausen einzulegen. Man sollte trotzdem bedenken das "nur" zur Einrichtung der Probebohrungen um die 400 LKW Fahrten in einen Frakinggebiet im Ladkreis Chiemgau neben einen Naturschutzgebiet nötig waren! Siehe dazu auch: Jörn Krüger, IG „Gegen Gasbohren" Nordwalde, wurde vom Umweltausschuss des Bundestages, als Sachverständiger eingeladen: Ab 2:3:00 kommt Jörn Krüger zu Wort! Dort sagt es dieses! Sein Eingangsstatement ist ab: 00:38:00 auch sehr sehenswert! www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/36605378_kw47_pa_umwelt/index.html Aber noch schlimmer als Plastik Flaschen mit Urin in der Umwelt, ist für mich die Vorstellung, das sie übermüdet fahren und dann mal in den Graben fahren und des LKW mit den Fraking-Bohrwasser ergießt sich unkontrolliert in die Umwelt! Aber das machen sie ja in Amiland auch so..lächel schief. Und in Deutschland pressen sie es dann wieder in den Boden, macht also auch nichts weiter...lächel schief. "Humor ist, wenn man trotzdem lacht"! Schnell, Sicher und Sauber. Hier wechseln zu echten Biogas und Biostromhersteller. Wenn die Regierung nicht will, wir wollen eine Energiewende: www.atomausstieg-selber-machen.de |
#7333 |
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www.gegen-gasbohren.de
Mar 24 2012 21:51:11 www.gegen-gasbohren.de
Und eine neue Welt wird sichtbar! Und bitte zu alternativen Stromgewinnungsarten wechseln, dezentral und regenerativ. Wenn die Regierung nicht will, wir wollen! Hier sicher, sauber, schnell zu ökostrom und ökogas wechseln: www.atomausstieg-selber-machen.de "AK-Fraking-Braunschweiger Land" Wiki: www.ak-fracking.de/wiki/Hauptseite Bitte weiter sagen! Bitte immer unter Eure mails! |
#7322 |
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Verklappung von Chemielauge neben Wasserschutzgebiet!
Mar 24 2012 21:33:05 Lagerstättenwasser- Verklappung neben Wasserschutzgebiet!
Unfassbar! Fernsehen für Niedersachsen berichtet über die “Entsorgung” von Lagerstättenabwasser in 500 Meter Abstand zu einem Wasserschutzgebiet. Nach dem die Leitungen wegen Kontaminierungen von Grundwasser mit dem krebserregenden Benzol – RWE DEA spricht von einem “Umweltereigniss” – stillgelegt werden musste, wird das Abwasser jetzt mit täglich mehreren LKWs durch die Gegend gefahren. Und bitte zu alternativen Stromgewinnungsarten wechseln, dezentral und regenerativ. Wenn die Regierung nicht will, wir wollen! Hier sicher, sauber, schnell zu ökostrom und ökogas wechseln: www.atomausstieg-selber-machen.de |
#7321 |
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Mr. Frac: "Ich bin ein Ingenieur von ... "
Mar 24 2012 20:55:51 Zu einen Kommentar hiervor, von Bruno
Mr. Frac: "Ich bin ein Ingenieur von..." Hatte hier die CDU zur Ratssitzung in Braunschweig nicht vorgeschlagen, die Konzerne sollten die Bürger noch stärker informieren ? Ja, du hattest recht verstanden, das war einen Aussage von der BS-CDU. Und noch eine Aussage, man sollte doch erst das Hearing machen und dann entscheiden... und noch einige Sätze, alle nachzulesen bei den Protokollen von BIBS und Piraten. Mann, was Liebe ich dieses Transparenz! Hier ein Artikel von der "Huffington Post" über die Gefahren von "volatile organic compounds" VOC die in Zusammenhang mit Fracking in die Luft gelangen. Der Artikel ist auf Englisch. Leider gibt es keine deutsche Fassung. "Natural Gas Wells Proliferation Poisoning Children's Air, Research Suggests" www.huffingtonpost.com/2012/03/23/natural-gas-wells-air-pollution-children_n_1376586.html Natürlich kommt die Gas-Industrie und behauptet, es gäbe keine Studien, alles sei sicher und sauber. Das hat die Takakindustire lange behauptet. Die Takak-Kritiker fühlen sich aber heute bestätigt, dass Tabak und die unzähligen Zusatzstoffe in Tabakwaren Lungenkrankheiten und Krebs verursachen können. Ich hoffe, wir brauchen nicht solange zu warten, bis die Auswirkungen von Fracking an Luft, Wasser und Boden bestätigt werden. Ein Auzug: "...McKenzie said the results also pointed to potentially significant respiratory and neurological effects. For children, this could mean more headaches, sore throats and asthma. "Children are more sensitive to all of these pollutants, whether traditional ozone, dust or particulates caused by hydrocarbons leaking out of the wells or the diesel trucks carrying the materials," added Sonya Lunder, a senior analyst at the nonprofit Environmental Working Group, whose goal is to protect public health and the environment. Lunder called the new findings "sobering" and emphasized the need for further study. "There are an incredible number of other industrial chemicals involved," she said. But research is complicated by the fact that these chemicals tend to vary from well to well, with names and quantities not always disclosed by the fracking company. But, not everyone is convinced of the associated airborne risks. "It is important to put this paper into context," said Tom Amontree, executive vice president of the America's Natural Gas Alliance. "Not a single human being's health was evaluated here." "Natural gas companies take seriously the health and safety of their workers and the communities in which they operate," he added. Overall, of the 353 identifiable chemicals that result from natural gas production, a quarter are likely carcinogens and 37 percent affect the endocrine system, according to another study published in September. Theo Colborn, the lead researcher on that study, is also a co-author on a paper published earlier this month that concluded that tiny doses of endocrine disruptors, which also live in pesticides and plastics, can have profound impacts on the human body..." |
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Mr. Frac: "Ich bin ein Ingenieur von ... "
Mar 23 2012 11:51:47 Ausbeutung neuer Gasvorkommen
Bürger rebellieren gegen die Konzerne 23.03.2012 · Deutschland wagt die Energiewende. Neue Gasvorkommen im Land versprechen ein großes Geschäft. Doch die Bürger widersetzen sich und bringen die Konzerne unter Druck. ...Ja, den Widerstand der Fracking-Gegner hätten sie unterschätzt - das geben die Mitarbeiter in der deutschen Exxon-Mobil-Zentrale in Hannover zu. Der Energiekonzern ist der größte Erdgasproduzent hierzulande und führt die Branche im Fracking-Streit an. Entsprechend groß ist der Aufwand, den das Unternehmen betreibt: In den vergangenen Monaten haben die Exxon-Leute 150 Informationsveranstaltungen organisiert, Bürger, Politiker und Fachleute geladen. Eine Internetseite liefert viele Informationen zum Fracking. Außerdem schaltet das Unternehmen Fernsehspots und Zeitungsanzeigen. Und Exxon setzt auf Mitarbeiter wie Dieter Sieber. ... Der Befürworter: Dieter Sieber ist „Mr. Frac“ Sieber ist ein Mann mit freundlichem Lächeln, er trägt eine schwarze Jeans, dunkles Sakko und hat graumelierte Haare. Auf seiner Visitenkarte steht „Subsurface Engineer“. Seit 31 Jahren ist Sieber bei Exxon. ... Mehr als 100 Fracs hat er geplant und überwacht. Bei Exxon nennen sie ihn „Mr. Frac“. „Es ist kein Fall bekannt, bei dem etwas schiefgelaufen ist“ Sieber hat eine Gesteinsprobe in der Hand. Er tippt mit dem Finger auf das schwarze Tongestein und sagt, „da ist das Gas drin, an dem wir interessiert sind“. Er argumentiert so: Seit Jahrzehnten gebe es Fracking in Deutschland schon, um konventionelle Lagerstätten besser ausbeuten zu können. Und nun komme es plötzlich zum Konflikt. „Ich verstehe, wenn die Menschen Fragen haben“, sagt er. „Aber es überrascht mich, dass von einigen so viel Angst geschürt wird. Das kann ich nicht nachvollziehen.“ Dabei sei „kein Fall bekannt, bei dem etwas schiefgelaufen ist.“ ... Die Botschaft ist eindeutig: Deutschland braucht mehr Energie. Dafür sei mehr Erdgas nötig, auch von hier. Ohne Erdgas sei die Energiewende nicht zu verwirklichen. Und das Wichtigste: Fracking sei nicht gefährlich. Gerade das Streben der Gaskonzerne nach Profit sei doch der beste Beleg dafür, dass man auf Sicherheit sehr großen Wert legen müsse. Denn funktioniere eine Bohrung nicht, gebe es kein Gas und damit auch keinen Gewinn. ... „Es ist meine Verantwortung, die Fracking-Technik als sicher zu verteidigen.“ Gut, auch in seinem Freundeskreis habe das Misstrauen etwas zugenommen, doch „das Vertrauen muss man zurückgewinnen“. www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ausbeutung-neuer-gasvorkommen-buerger-rebellieren-gegen-die-konzerne-11693895.html Hatte hier die CDU zur Ratssitzung in Braunschweig nicht vorgeschlagen, die Konzerne sollten die Bürger noch stärker informieren ? ...auf die niedersächsische Erdöl- und Erdgasförderindustrie einzuwirken, die betroffenen Kommunen und ihre Bürgerinnen und Bürger über geplante Fracking-Projekte umfassend zu informieren. (CDU-Änderungsantrag zur Ratssitzung am 20.3.2012) www.bibs-fraktion.de/fileadmin/user_upload/PDF/2012_03_20_4CDU.pdf |
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Aktiv was Bewegen!
Mar 22 2012 17:26:39 "Green Aktion" die Kampanie, um schon mal von Zuhause aus, aktiv zu werden.
Um etwas zum besseren zu Bewegen! www.greenaction.de/kampagne/aktivisten/38608 und wenn Ihr so voller Tatendrang seid wechselt doch gleich Gas und Strom! Wir brauchen eine echte Energiewende! Hier schnell und sicher Stromwechseln zu regenerativen und dezentralen Stromerzeugern wechseln! Je nach Anbieter sogar billiger als Atomstrom und wechsel in 15 min. möglich. Dann hat Jede/r sich genaustens informieren können und in einer Berechnungsmaske, seinen neuen monatlichen Abschlag berechnen lASSEn! Der Strom wird übergangslos weiter fließen! Damit fördern Sie persönlich den Ausbau von regenerativen und dezentralen Stromgewinnungsarten! Wenn die Regierung nicht will- wir wollen! Dort kann man auch Bio Gas beziehen: www.atomausstieg-selber-machen.de |
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