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ASSE - Rückholung, der einzig sichere Weg...
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THEMA: ASSE - Rückholung, der einzig sichere Weg...
#7231
Zu: Röttgen fährt in die ASSE ein... vor 2 Jahren, 1 Monat  
Nachtrag zur Pressesammlung:
"Röttgen fährt in die ASSE ein":


Das müsst Ihr Euch ansehen:
Da erklärt er doch tatsächlich ungefähr so in der Pressekonferenz:"... wenn Ihm klar gewesen wäre, wie dringlich dieses ist, wäre er schon eher mal gekommen...!
Das nach Jahren als Deutscher Umweltminister(!).
www.ndr.de/flash/mediathek/mediathek.html?media=hallonds8263

Aus Focus:
"...Die Stimmung an der Asse ist gereizt. Warum so viel Polizei hier sei, fragt eine Anwohnerin den Besucher Norbert Röttgen: „Haben Sie Angst vor uns?“ Der Bundesumweltminister antwortet, er habe die Beamten nicht bestellt.
Einige pfeifen, eine Frau zeigt ihm Schuhe als Zeichen ihrer Verachtung.
Die meisten, die den Minister am Montag vor dem maroden Atommülllager bei Wolfenbüttel abfangen, wollen aber vor allem eines: Antworten...".
Anm. Sonnenschein: Focus schreibt:"...Röttgen versucht, trotz der krawalligen Stimmung die Ruhe zu bewahren...". Es waren wütende Äußerungen gemacht und die Wut war zum Ausdruck gebracht, aber auf Kravall war niemand aus!
Weder die Aktivisten noch die Polizei waren auf Kravall aus!
Die einzigen die auf Kravall aus waren und dementsprechend martialisch Auftraten war die BFE!
www.focus.de/politik/deutschland/atomausstieg/atommuelllager-asse-umweltminister-roettgen-stellt-sich-buergerprotesten_aid_723413.html

Zeit Online, 12.3.2012:
Röttgens erster Kontakt mit der Asse "...Zum ersten Mal besucht Umweltminister Röttgen das Atommüllager Asse. Konkrete Ideen hat er nicht dabei; das Gespräch mit den Anwohnern fällt ihm schwer. Die sind wütend..."
weiter lesen:
www.zeit.de/wirtschaft/2012-03/asse-roettgen-besuch

Braunschweiger Zeitung, 13.3.2012:
"Eine Mutter mit Tränen, das hat mich berührt" Bundesumweltminister Norbert Röttgen hatte in der Asse starke und schwache Auftritte - Persönliche Begegnungen haben ihn beeindruckt
Röttgens Asse-Besuch hatten die Anwohner und die Mitglieder der Bürgerinitiativen seit Monaten gefordert - gestern nun war es so weit. Dass der Bundesumweltminister an just diesem Montag kommen würde, hatte er allerdings sehr kurzfristig entschieden. Und so fehlte wohl auch die Zeit, sich auf die Einfahrt in das marode Atommülllager besser vorzubereiten.
"...Der CDU-Vize überrascht jedenfalls mit Fragen wie: "Wann hat das Bundesamt für Strahlenschutz eigentlich die Asse übernommen, war das 2009?" oder "Wie viele Mitarbeiter hat es?" Der Präsident des Bundesamtes (BfS), Wolfram König, der seinen Vorgesetzten Röttgen durch den Schacht führt, beantwortet jede dieser Fragen geduldig und freundlich. Röttgen scheint gar nicht bewusst zu sein, dass der kleine schwarze Punkt vor seinem Mund ein Mikrophon ist, dass die rund 20 Journalisten in seinem Tross also mithören können. Einige der Fragen sind wirklich interessant und Sendung-mit-der-Maus-geeignet, wie etwa diese: "Wie kommen die Autos hier runter?"..."
13.3.2012 BZ,Seite 2.

Braunschweiger Zeitung Online, 13.3.2012:
Kreistag verabschiedet Resolution zu Asse II
"...Einstimmig hat der Wolfenbütteler Kreistag eine Resolution zur Rückholung des Atommülls und der chemotoxischen Stoffe aus der Asse verabschiedet..."
weiter lesen:
www.braunschweiger-zeitung.de/lokales/wolfenbuettel/kreistag-verabschiedet-resolution-zu-asse-ii-id616855.html

Braunschweiger Zeitung Online, 12.3.2012:
Röttgen: Asse-Müll muss schnellstens raus
Wolfenbüttel Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat sich zu Beginn seines Besuchs des Atommülllagers Asse im Kreis Wolfenbüttel klar zu einer Rückholung des Atommülls aus dem maroden Schacht bekannt..."
weiter lesen:
www.braunschweiger-zeitung.de/lokales/wolfenbuettel/roettgen-asse-muell-muss-schnellstens-raus-id616124.html

Braunschweiger Zeitung Online, 12.3.2012:Die Fragen unserer Leser, Röttgens Antworten
Viele Leser hatten uns vor dem Besuch des Bundesumweltministers im Asse-Schacht ihre Fragen geschickt. Einige hat Norbert Röttgen beantwortet..."weiter lesen:
www.braunschweiger-zeitung.de/nachrichten/Niedersachsen/die-fragen-unserer-leser-roettgens-antworten-id616573.html

Und für alle, die eine echte Energiewende wollen: www.atomaussieg-selber-machen.de
machen und weitersagen!
Sonnenschein

Letzte Änderung: 14.03.2012 23:57 von .
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#7245
Zu: Röttgen fährt in die ASSE ein... vor 2 Jahren, 1 Monat  
Sonnenschein

Letzte Änderung: 15.03.2012 00:01 von .
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#7246
passend zu Röttgen: Vatten(ver)fall vor 2 Jahren, 1 Monat  
Wohin mit den rostigen Atomfässern...

Werbung: Vattenverfall
Sendedatum: 14.03.2012 22:50 Uhr

Wohin mit rostigen Atommüllfässern? Kein Problem mit Vattenverfall! Eine Werbung von extra 3 Autor Tobias Döll.


www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/videos/extradrei1021.html
bruno
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graphgraph
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#7317
AKW Gegner werden bedroht und verklagt! vor 2 Jahren  
Über die ASS2-Infoliste kam folgende Brief:

in manchen Teilen der Welt sind Anti-AKW-ProtestiererInnen heftigen Repressionen ausgesetzt:

im indischen Bundesstaat Tamil Nadu werden Anti-AKW-Protestierer bedroht und verklagt, um ihren Protest zum Schweigen zu bringen (siehe die Darstellung von amnesty international unten). Tamil Nadu ist das Gebiet der Partnerkirche der Braunschweigischen Landeskirche, der Tamil Evangelical Lutheran Church (TELC), für die an diesem Sonntag in Gemeinden der Landeskirche die Kollekte gesammelt wird.

Amnesty international ruft dazu auf, Briefe u.a. an den indischen Premierminister zu schreiben, an die Premierministerin von Tamil Nadu sowie Kopien davon an die indische Botschaft in Berlin. Außerdem bittet ai um Solidaritätsbekundungen an die Mitglieder der betroffenen Gruppe.

Anbei Briefentwürfe für ersteres in Englisch.

Schöne Grüße
Andreas Riekeberg


------- Weitergeleitete Nachricht -------

Urgent Action
AktivistInnen bedroht
Indien

UA-367/2011-2
Index: ASA 20/009/2012
22. März 2012


Herr DR. S. P. UDAYAKUMAR, Lehrer und Sprecher der Gruppe People's Movement Against Nuclear Energy
Mindestens 14 weitere Mitglieder der Gruppe

15 Personen, die aus Protest gegen den Bau eines Kernkraftwerks im Bundesstaat Tamil Nadu im Süden Indiens in einen Hungerstreik getreten sind, fürchten um ihre Sicherheit. Tausende PolizistInnen und Paramilitärs haben das Küstendorf Idinthakarai umstellt. In den vergangenen zwei Tagen sind bereits mindestens 180 Menschen wegen ihrer Teilnahme an den Protesten inhaftiert worden.

Die sieben Frauen und acht Männer gehören der Protestgruppe People's Movement Against Nuclear Energy (PMANE) an, die von Dr. S. P. Udayakumar, einem Lehrer, angeführt wird. Dass sie seit dem 19. März hungern, ist Teil ihres Protests gegen den Bau eines russischen Kernkraftwerks in unmittelbarer Nähe des Dorfes Kundankulam an der Küste von Tamil Nadu. Nach ihrer Auffassung stellt das Kernkraftwerk, das Auswirkungen auf mindestens 15.000 Personen aus den umliegenden Gemeinden haben wird, eine Gefahr für die örtliche Bevölkerung dar.

In den vergangenen drei Tagen kam es im Dorf Idinthakarai zu einem Engpass an lebensnotwendigen Gütern und Dienstleistungen, da Polizei und Paramilitär deren Lieferung blockierten. Im Zusammenhang mit den Protesten sind in den vergangenen zwei Tagen mindestens 180 Menschen willkürlich von PolizistInnen oder Paramilitärs inhaftiert worden. Zu den Inhaftierten gehören unter anderem auch Fischer, die versucht hatten, das Dorf über den Seeweg zu erreichen. Polizei und Paramilitärs haben die Medien aufgefordert das Gebiet zu verlassen.

Einige der Inhaftierten wurden bei ihrer Festnahme tätlich angegriffen, und es besteht die Gefahr, dass sie gefoltert werden. Gegen Dr. S. P. Udayakumar und weitere Protestierende wurde bereits Anklage wegen Aufruhrs und Kriegsführung gegen den Staat erhoben. Auf Grundlage dieser Anklagepunkte könnten sie bei einem Schuldspruch zu lebenslanger Haft verurteilt werden. Andere wurden der Verschwörung und der Verursachung von Unruhen mit Waffen angeklagt. Amnesty International vertritt die Auffassung, dass diese Anklagepunkte konstruiert wurden und die Behörden so versuchen, die Proteste gegen das Kernkraftwerk zu unterdrücken. Eine von den indischen Behörden einberufene Expertengruppe hat laut S. P. Udayakumar die Bedenken, die unabhängige ExpertInnen zuvor hinsichtlich des Standortes und der Sicherheit des Kraftwerkes geäußert hatten, nicht zufriedenstellend ausräumen können.

EMPFOHLENE AKTIONEN
SCHREIBEN SIE BITTE FAXE, E-MAILS ODER LUFTPOSTBRIEFE MIT FOLGENDEN FORDERUNGEN

- Ich fordere Sie auf, alle friedlichen Protestierenden aus der Haft zu entlassen und die Anklagepunkte gegen sie fallen zu lassen, wenn diese nur erhoben wurden, um die friedlichen Proteste der Gruppe People's Movement Against Nuclear Energy sowie anderer Gruppen zu stoppen.
- Ich fordere Sie zudem auf, sicherzustellen, dass die willkürlich Inhaftierten weder gefoltert noch anderweitig in grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Weise behandelt oder bestraft werden. Weiterhin fordere ich, dass die Inhaftierten, sofern sie nicht nur wegen der Teilnahme an friedlichen Protesten anklagt wurden, einem ordentlichen Gericht vorführt werden.
- Ich bitte Sie außerdem, jedem, der das Dorf Idinthakarai besuchen will, freien Zugang zu gewähren und in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht, die Rechte der friedlichen Protestierenden auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit im Zusammenhang mit den Protesten gegen das Kernkraftwerk in Kudankulam zu respektieren.

APPELLE AN

PREMIERMINISTER
Prime Minister Manmohan Singh
South Block, Raisina Hill
New Delhi 110 00
INDIEN
(korrekte Anrede: Dear Prime Minister / Sehr geehrter Herr Premierminister)
Fax : (00 91) 11 2301 7931
E-Mail: über die Website pmindia.nic.in/feedback.php

MINISTERPRÄSIDENTIN VON TAMIL NADU
Ms. J. Jayalalitha
Fort St George
Chennai 600 009
INDIEN
(korrekte Anrede: Dear Chief Minister / Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin)
E-Mail: cmcell ät tn.gov.in

SOLIDARITÄTSBEKUNDUNGEN AN
Dr S. P. Udayakumar
People's Movement Against Nuclear Energy
Idinthakarai PO 627104
Tamil Nadu
INDIEN
E-Mail: drspudayakumar ät yahoo.com

KOPIEN AN

BOTSCHAFT DER REPUBLIK INDIEN
I.E. Frau Sujatha Singh
Tiergartenstr. 17
10785 Berlin
Fax: 030-2579 5102
E-Mail: dcm ät indianembassy.de

Bitte schreiben Sie Ihre Appelle möglichst sofort. Schreiben Sie in gutem Hindi, Englisch oder auf Deutsch. Da Informationen in Urgent Actions schnell an Aktualität verlieren können, bitten wir Sie, nach dem 3. Mai 2012keine Appelle mehr zu verschicken.

PLEASE WRITE IMMEDIATELY

- Calling on the authorities to immediately release all peaceful protestors and drop the charges against them if they have been brought solely to silence the peaceful protests of the group and others.
- Calling on the authorities to ensure that those arbitrarily detained are not tortured or subjected to other cruel, inhuman or degrading treatment or punishment, and produce them in a court of law if there are charges against them other than participating in peaceful protests.
- Calling on the authorities to immediately allow free passage to those seeking to enter or exit Idinthakarai village and respect the rights of freedom of expression and freedom of assembly of the peaceful protestors there in accordance with international law.
Sonnenschein

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#7318
25.3. Ökumenische ASSE Andacht vor 2 Jahren  
Asse-Andacht am Sonntag
Begleitgruppe und Kirchengemeinde bereiten vor:


REMLINGEN. Die 16. ökumenische Asse-Andacht, die am Sonntag, 25. März, 18 Uhr, am Schacht Asse II nördlich von Remlingen stattfindet, wird vorbereitet von Mitgliedern der Asse-II-Begleitgruppe und der St.-Barbara-Gemeinde Wittmar.

Vor dem Hintergrund des biblischen Auftrags zur Bewahrung der Schöpfung werden in dieser Andacht zum Frühjahrsbeginn 2012 unter dem Motto: "Atommülllager und kein Ende?!"
Stimmen aus der Region laut, heißt es in der Einladung zu der Veranstaltung.

Träger der Asse-Andachten sind: evangelische Jugend in der evangelisch-lutherischen. Landeskirche in Braunschweig, evangelische Jugend in der Propstei Schöppenstedt, Pfarrverband Groß und Klein Denkte mit Sottmar, evangelische Kirchengemeinde St. Barbara in Wittmar, Pfarrverband Remlingen, Arbeitskreis Frieden konkret aus der Kirchengemeinde St. Thomas in Wolfenbüttel, Katholische Pfarrei St. Petrus, Umweltbeauftragter der Diözese Hildesheim, Evangelisch- reformierte Gemeinde Braunschweig, Pax Christi im Dominikanerkloster Braunschweig, evangelische Jugend, Arbeitsbereich Kinder- und Jugendarbeit

siehe dazu auch Artikel in der BS-Zeitung/ Wolfenbüttel:
www.braunschweiger-zeitung.de/nachrichten/Niedersachsen/atomkraftgegner-rufen-zur-16-oekumenischen-asse-andacht-auf-id623991.html

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Sonnenschein

Letzte Änderung: 24.03.2012 17:26 von .
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#7372
Poker um Strahlenschutzamt/ Jobs in Gefahr! vor 2 Jahren  
Eben gerade 2.4.2012, konnte ich noch auf den brisanten Artikel, in der BS- Zeitung/ Salzgitter klicken.

Jetzt kommt nur noch:
Bitte haben sie etwas Gedult!
Das war der Artikel:
Poker um Strahlenschutzamt- Jobs in Gefahr von UWE Hildebrand
"...Salzgitter Nach Plänen des Bundesumweltministeriums soll das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Salzgitter geschwächt werden – obwohl Minister Röttgen bei seinem Asse-Besuch noch das Gegenteil versprochen hatte..."
O.K. jetzt ist er wieder da- Unterschiedlich- keine Ahnung- leider!

Vor 2 Wochen sagte mir Röttgen, Bundesdeutscher Umweltminister, ins Gesicht, sie werden auf keinen Fall das BfS ( Bundesamt für Strahlenschutz) zerschlagen.

Die Anti-Atom-Bewegung, hatte nämlich so was läuten hören!
Nun er log...
Unglaublich, aber wahr!
www.braunschweiger-zeitung.de/lokales/Salzgitter/poker-um-strahlenschutzamt-jobs-in-gefahr-id630883.html

Sonnenschein

Letzte Änderung: 02.04.2012 01:32 von .
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Moderation: Rosenbaum