Hey Bruno,
da schließe ich mich glatt an.
Ja es gibt schon so einige ungereimtheiten hier in Braunschweig.Ich habe letzte Woche gleich drei Briefe von einer Karin Ansorge von der Stadt bekommen, die möchte doch glatt das ich von meinen ALG II die Rechnungen für Herrn Hoffmann bezahle.Dafür hat sie mir gleich drei Briefe auf einmal geschickt und das bei so einen maroden Finanzlage der Stadt.
Wenn ich nicht ein paar Leutchen aus der Verwaltung kennen würde,die etwas mehr Grips haben, könnte man das glatt pauschalieren.
Viel mehr erscheint es doch das einige wenige in geistiger Umnachtung leben, was evt. mit dem Ausbruch der Schweinegrippe zu tun haben könnte, wie ich es schon in der ARGE festgestelltz habe.So soll die Wahrnehmung etwas gestört sein, was dazu führen kann das man den Wald vor lauter Bäume nicht sieht, vorallem wenn man mitten drin steht, da wo sie schon gefällt am Boden liegen.Wenn das nicht so bitter ernst wäre könnte man glatt darüber lachen.
Nur ein paradebeispiel dazu,ein Finanzbeamter des FA Altewiekring hat mir zbs. erklärt , er dürfe nicht alleine über die Straße gehen.Nach der Richtlinie 98/ 37 / EG Aussagen von Beamten, muss ich das als ernste Aussage werten,siehe dazu hier der Link zu Richtlinie:
braunschweig-aktuell.foren-city.de/topic,2073,-richtlinie-98-37-eg-aussagen-von-beamten.html
Ob nun die Verordnung darauf beruht, dass das
Land Niedersachsen der Meinung ist, das Beamte einfach zu wenig Intelligenz haben um die Straße zu überqueren sei dahin gestellt.
Nach anfanglichen ärgern über so viel Querulantentum, habe ich mich im nachhinein köstlich amüsiert.Wir dürfen zumindest gespannt sein,welche Argumentation uns jetzt vorgelegt wird.Vielleicht geht man davon aus dass das geistige Wahrnehmungsvermögen von Wildtieren niedriger ist,als das des beschriebenen FA Beamten und man davon ausgehen darf, das ein LKW von Waldtieren als Riesenraupe wahrgenommen werden könnte und daher nicht so stören ist wie ein Megaphon oder gar eine Gruppe von Leuten die durch den Wald gehen.In einer Stadt wo Wein auf Müllberger angebaut werden soll,Cannabiseistee getrunken wird und wo man unsichtbare Sichtachsen sieht,Bauschutt in den wald gibt und sich zusätzlich Bauschut vor das Rathaus als Kunst stellt, scheint alles möglich zu sein.
Vielleicht sollten wir zusätzlich zur Zeitung unser Braunschweig noch ein Buch herausbringen. Die Schildbürger und wie sie wirklich waren und wenn die Seifenblase mit der Privatisierung platzt könen wird den zweiten Band auflegen " Die Schuldbürger und ihre streiche", die können nur ein Erfolg werden.Wie gesagt wenn es nicht so bitter ernst wäre,könnte man darüber lachen.
