Ja, war das nun die angekündigte Verantstaltung?
Angesichts der gleichzeitig angekündigten Demonstration von Naturschützern, Umweltverbänden und Nordbürgern aus Braunschweig nahm die VW-Prominenz lieber Abstand.
(Quelle:
www.waggum.info)
Aktivisten fordern sofortigen Baustopp
Flughafenausbau: Anwohner und Umweltschützer machen weiter Druck auf Volkswagen
Volkswagen präsentiert seit gestern die Ausstellung "Ohne Vielfalt der Natur keine Vielfalt der Wirtschaft" im Phaeno. Das war zugleich aber auch der Anlass für eine Demonstration gegen den Ausbau des Flughafens Braunschweig-Wolfsburg.
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VW sei "ein Umweltzerstörer mit zwei Buchstaben", sagte Peter Rosenbaum, der Sprecher der Initiativen. Volkswagen ist zwar als Gesellschafter des Flughafens ausgestiegen, doch die Kritiker wollen die Autobauer nicht aus der moralischen und politischen Mitverantwortung entlassen. Deshalb zeigten die Aktivisten auch trotz strömenden Regens erneut in Wolfsburg Flagge.
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"VW brüstet sich mit Natur- und Artenschutz auf Glanzpapier und mit einer teuren Veranstaltung. Was ist mit der Naturvernichtung für den umstrittenen Flughafen-Ausbau inmitten des Querumer Eremitenwaldes in Waggum?", fragten die Naturschützer.
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Antworten gab es nicht, ein Volkswagen-Vertreter ließ sich – wie bei den vorherigen Demonstrationen – nicht sehen. Die Ausstellung im Phaeno ist noch bis zum 6. September zu sehen.
www.newsclick.de/index.jsp/menuid/7567605/artid/12853142
Soweit einige Auszüge aus dem Zeitungsbericht der Wolfsburger Nachrichten von heute (31.8.2010)
Am 2. September 2010 ist Gesellschafterversammlung der Flughafengesellschaft.
Dann möchte sich VW aus der im Querumer Eremitenwald hinterlassenen Umwelt-Wüste am liebsten auf leisen Sohlen davonstehlen.
So geht das aber nicht. Der Schaden an Natur und Lebensräumen ist groß, den hat VW mit vorgeschobenen Marionetten-OB´eren aus Braunschweig und Wolfsburg diskret über eine Briefkastenfirma eingefädelt - jetzt soll VW auch für ein Ende des Desasters unter Wahrung von minimalstem Anstand sorgen.