| Flughafenausbau für Militärforschung |
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| Geschrieben von: Rosenbaum |
| Donnerstag, den 18. März 2010 um 11:50 Uhr |
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Aus einem Gutachten des "Airport Research Center" Aachen von Januar 2005 geht hervor, dass die Flughafenerweiterung "essentiell" für Forschungen des DLR am neuen Militärtransportflugzeug A 400 M ist. Demnach ist geplant, das DLR in Braunschweig in das Projekt A400-M einzubinden.
" Dazu werden in einigen Jahren Prototypen oder Vorserienmodelle A400-M der zweiten Auslieferungscharge Weitere Textstellen aus dem Gutachten erhärten den Verdacht: Zitate aus dem Gutachten des Airport Research Centers Aachen aus dem Januar 2005 mit den entsprechenden Seitenangaben:
In der scheinbar unendlichen Geschichte der häppchenweisen Erkenntnisse um die wahren Gründe für die Landebahnerweiterung in Braunschweig-Waggum wird damit ein neues Kapitel aufgeschlagen. |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 18. März 2010 um 13:10 Uhr |
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Im Forum diskutieren. (28 posts)
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Aw: Flughafenausbau für Militärforschung
Apr 23 2010 15:41:09 Mit dem Beitrag habe ich mir nicht sehr viel Freunde gemacht,kostet ja auch eine Menge Geld wenn das raus kommt.
Aber die ARD bzw. Zapp die ich mit Informiert habe,hat natürlich ein Beitrag gemacht,siehe Video: ( Link zum Film,falls er nicht geht) braunschweig-aktuell.foren-city.de/topic,2328,-die-medienmeldungen-der-woche.html Ohje keine Aschewolke,oder? Dert einzige der eine Aschewolke gefunden hat,dürfte der Märchenprinz oder Erzähler der BZ sein.Siehe Link braunschweig-aktuell.foren-city.de/topic,2294,-islaendischer-staub-nach-hagelschauer-auf-dem-autodach.html Nah ja vielleicht hat er es ja mit dem Splitt vom Winter verwechselt,soll ja vorkommen. Aber da wir hier bei Militärforschung sind,habe ich noch etwas über ungewöhnliche Waffen, wem es interessiert. braunschweig-aktuell.foren-city.de/topic,2273,-moderne-wunder-ungewoehnliche-waffen.html Es gibt schon dolle Dinger. |
#1860 |
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Aw: Flughafenausbau für Militärforschung
Apr 21 2010 08:17:54 Manchmal liebe ich meine Arbeit,auch wenn ich dafür kene Bezahlung bekomme.Inzwischen ist meine Meldung im Presseverteiler gelandet und offiziell der Mainstreampresse bekannt,siehe:
Vulkanausbruch: Was steckt wirklich hinter den Flugverboten? Hinweise auf Terror-Alarm oder Notstandsübung Seit heute früh um 8 Uhr geht auch auf Deutschlands größtem Flughafen, dem Frankfurter Rhein-Main-Airport, nichts mehr. Mit dem Hinweis auf die durch den erneuten Ausbruch des südisländischen Vulkans Eyjafjallajökull in die Luft geschleuderten Aschefahne, die sich auf den europäischen Kontinent zubewegt, wurden alle Flugbewegungen eingestellt. Immerhin versicherte ein Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport AG, die Aschewolke sei noch gar nicht in Hessen angekommen. Es handele sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme. Es sei bekannt, dass der feine Basaltstaub zu gefährlichen Triebwerksausfällen führe, weil er in deren Hitzestrom schmelzen und die Luftschlitze verkleben kann. Diese Gefahr ist im Prinzip durchaus ernstzunehmen. Aber ist es deshalb gerechtfertigt, im aktuellen Fall 60 Prozent aller Flüge in Europa ausfallen zu lassen? Birger-Gottfried Lühr vom Geoforschungszentrum Potsdam weist darauf hin, dass der isländische Vulkan bislang nur relativ wenig Material in die Luft befördert hat, etwa 0,025 Kubikkilometer. „Für Vulkane ist das nicht viel“, erklärte Lühr gegenüber dem Online-Nachrichtendienst pressetext.de. „Beim Ausbruch des Mount St. Helens 1980 waren es ein und 1883 beim Krakatau 18 Kubikkilometer. Doch erst ab etwa 100 Kubikkilometern, wie es beim Tambora-Ausbruch im Jahr 1815 der Fall war, sind Auswirkungen auf das globale Wetter wahrscheinlich.“ Das wirft die Frage auf, ob die von Nord- bis Mitteleuropa getroffenen äußerst kostspieligen und ärgerlichen Vorsichtsmaßnahmen nicht weit übertrieben sind. Zusätzliche Zweifel kommen auf, wenn man so nebenbei erfährt, dass leitenden Angestellten von in Frankfurt ansässigen Großbanken schon zum Wochenbeginn, das heißt vor dem erneuten Ausbruch des Eyjafjallajökull, davon abgeraten wurde, in dieser Woche Flugreisen zu unternehmen. Unvermeidliche Flüge sollten sie sicherheitshalber ohne Begleitung antreten. Das könnte darauf hinweisen, dass die großräumigen Luftraumsperrungen wenig oder gar nichts mit dem Ausbruch eines vergleichsweise winzigen Vulkans zu tun haben, sondern vielmehr mit der Ankündigung oder Simulierung eines Terroranschlags auf Flugzeuge. Anhaltspunkte dafür liefern auch großangelegte Polizeikontrollen von Passanten, die in den letzten Tagen in stark von islamischen Migranten geprägten Frankfurter Stadtteilen stattfanden, ohne dass sie in der Lokalpresse auch nur mit einem Wort erwähnt wurden. Der Ausbruch des Eyjafjallajökull könnte also den deutschen Sicherheitsbehörden einen willkommenen Vorwand für Durchführung einschneidender Anti-Terror-Maßnahmen oder Notstandsübungen hinter dem Rücken der ahnungslosen Bürger geliefert haben. Sollen diese nicht wissen, dass sich ihr Land im Krieg befindet? Quelle: ef-magazin.de/2010/04/16/2010-vulkanausbruch-was-steckt-wirklich-hinter-den-flugverboten Jetzt könnte es natürlich etwas teurer kommen als gedacht,schließlich dürften evt.Schadenersatzklagen ins Haus flattern das die Augen tränen.BMW , Mercedes, die ganzen Fluggesellschaften, geschweige Passagiere die festgesessen haben und vielleicht regt es den einen und anderen mal an darüber nachzudenken,das wir den Mist einatmen und Strafanzeige wegen Luftverschmutzung wie es schon das deutsche Wetteramt gemacht hat zu stellen. Ein kleiner Film von Luzi,aber ein großer Film für die Menschheit. Gut etwas übertrieben,aber das darf ich ja auch mal. Mal sehen wie sich das weiter entwickelt, man darf gespannt sein! |
#1832 |
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Aw: Flughafenausbau für Militärforschung
Apr 20 2010 19:19:24 Hier vielleicht mal etwas für Befürworter von Militärforschung.
Alle noch Gesund und Munter? Wie wahrscheinlich alle Mitbekommen haben,gab es ein Flugverbot,wegen dem bösen,bösen Vulkan,das ist nicht ganz so richtig! Nach dem ich Informationen bekommen habe,das die sogenannten Chemtrauilflieger unrterwegs sein werden,war ich natürlich Aufmerksam und habe mit voller freude gefilmt,hier das Ergebnis: Wie wir ja schon wissen,ballert die Bundeswehr zu Übungszwecken die ganz ungefährlichen Düppel hinaus.Keine angst liebe Militärforschungsbefürworter,die Bundeswehr sagt es sei ungefährlich und der dürfen wir doch wohl glauben,genau wie unseren Politiker,oder? Wie auch immer,wollte damit provozieren und es hat auch geklappt.Nun stellt sich mehr und mehr heraus,das nicht der böse.böse Vulkan den Flugverkehr lahm gelegt hat,sondern eher eine Übung im Luftraum die noch bis zum 22.04 anhält.Dafür gibt es Informationen unter diesen Link: www.afsbw.de/flugsicherung/flugsicherung_comil_uebung.htm Wie zusehen wird eine weitere Übung im Juni/Juli abgehalten.Man darf davon ausgehen das wir an dieser Übung höchst persönlich als Stattisten teilnehmen dürfen. Militärforschung zum selber einatmen, das hat doch mal Gesicht,oder? Ich hoffe unsere Herren die den Flughafen ausbauen haben kräftig durchgeatmet, schließlich sollte man es doch genießen. Wenn nun die Bundeswehr schon so brav Informationen preis gibt,steckt mit Sicherheit noch mehr dahinter,schließlich gibt es ja Militärgeheimisse, die der böse,böse Feind nicht wissen darf. Also wenn dem nächst Streifen am Himmel sind und Leute freudestrahlend nach oben schauen und klatschen,wissen wir das es Befürworter von Militärforschung sind. Ein trost bleibt mir aber dabei, wir atmen alle den gleichen Dreck ein, ob wir wollen oder nicht! Falls doch mal einer etwas mehr über das Thema wissen möchte,kann bei mir unter dem Link Informationen finden: braunschweig-aktuell.foren-city.de/forum,289,-chemtrails.html Man muss nicht alles glauben,aber man sollte alles erfragen! In diesen Sinne. |
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Aw: Flughafenbetreibern und DLR auf die Pelle rücken
Apr 11 2010 19:36:02 camino schrieb:
Was hat gemeinsames "Eis-essen vor dem Flughafen" mit dem Thema "Krieg und Frieden" zu tun?[/b] Einige Kinder sind vielleicht nur wegen des Eisessens mitgegangen; der Rest wegen der verschiedenen suksessiv zu Tage tretenden Ausbaugründe (siehe dazu Thread zum Masterplan ). |
#1759 |
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Aw: Flughafenbetreibern und DLR auf die Pelle rücken
Apr 11 2010 18:19:15 Rosenbaum schrieb:
Das Thema Krieg und Frieden ist seit einigen Wochen Dauerbrenner im Forum. ... ... und das ist auch gut so und bitter nötig, oder? Heute wurde jedenfalls wieder am 95. Demonstrationstag dem Flughafen ein Besuch abgestattet. Das Wetter war zwar kalt, hielt sich aber zum gemeinsamen Eis-Essen. Was hat gemeinsames "Eis-essen vor dem Flughafen" mit dem Thema "Krieg und Frieden" zu tun? |
#1757 |
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Flughafenbetreibern und DLR auf die Pelle rücken
Apr 11 2010 16:01:34 camino schrieb:
Das Thema Krieg und Frieden ist seit einigen Wochen Dauerbrenner im Forum. ... ... und das ist auch gut so und bitter nötig, oder? Heute wurde jedenfalls wieder am 95. Demonstrationstag dem Flughafen ein Besuch abgestattet. Das Wetter war zwar kalt, hielt sich aber zum gemeinsamen Eis-Essen. Großes Hallo herrschte, als bekannt gegeben wurde, daß in der kommenden Woche nicht nur der 100. Marsch ansteht, sondern auch das DLR (Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt) zur Einweihung des neuen DLR-Flugzeughangars zu einem Festakt eingeladen hat, wozu auch die Bürgerinitiative Braunschweig -Fraktion eingeladen ist. Gefeiert werden sollen im neuen Hangar auch die deutsche Luftfahrtforschung. So jedenfalls sieht das das DLR im Anschreiben an die offiziell Eingeladenen: Die hochmoderne Halle eröffne der deutschen Luftfahrforschung vollkommen neue Dimensionen und festige ihre Stellung an der Weltspitze. |
#1756 |
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Aw: Krieg- Frieden
Apr 11 2010 14:32:51 Rosenbaum schrieb:
Aktion Aufschrei- Jürgen Grässlin referiert über den höchst erfolgreichen deutschen Waffenexport Konzernen wie Daimler sollte die gesellschaftliche Akzeptanz entzogen werden. Dann sollte man als Verbraucher diese Firmen boykottieren! Das Thema Krieg und Frieden ist seit einigen Wochen Dauerbrenner im Forum. Jeder sollte mal überlegen, wie Kriege entstehen und was er selber dazu beitragen kann, diese zu vermeiden. Armut, Ausbeutung, Unterdrückung, soziale Ungerechtigkeiten führen zu Kriegen. Einige Firmen nutzen Kriege, bzw. befördern sie, um besser an die Rohstoffe eines Landes zu kommen. z.B im Sudan: Eigendlich könnten die Völker, auf deren Land das Öl gefunden wurde, reich sein, stattdessen herrrscht Hunger und Tod....Mit der Ölförderung begann der Krieg.. Multinationale Konzerne sind die Komplizen bei der systematischen Entvölkerung sowie Gräueltaten gegen Zivilisten, die getötet und von den Gebieten rund um die Ölfelder vertieben wurden....... Quelle: Schwarzbuch Markenfirmen Als Verbraucher kann man durch kritischen Konsum dazu beitragen, sich nicht an solchen Ausbeutungen zu beteildigen. bibs-bs.de/bibs-forum/25-allgemeine-politik-in-bs/1558-ist-geiz-wirklich-geil.html |
#1755 |
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Aw: Flughafenausbau für Militärforschung
Apr 11 2010 11:19:58 Zum Thema Militärforschung, Waffenexport und Bedeutung des A400 M für die Durchsetzung der neuen Militärstrategie erreichte mich ein Beitrag von Inge Gerlach mit der Bitte, ihn hier zum Thema einzustellen:
Aktion Aufschrei- Jürgen Grässlin referiert über den höchst erfolgreichen deutschen Waffenexport Es konnte einem übel werden - nicht nur wegen der Zahlen, die Grässlin bei seinem Vortrag im Rahmen der vom Friedenszentrum veranstalteten Reihe „Wege zu einer Kultur des Friedens“ nannte, sondern auch wegen der Bilder der Zerstörung beispielsweise eines kurdischen Dorfes, die er zeigte, und bei der aus Deutschland gelieferte Waffen eine unrühmliche Rolle gespielt hatten. Exporte, die ganz legal an den NATO-Partner Türkei gingen, hatten of genug diese Auswirkung. Grässlin sagt, er verliere die Geduld: Information und Aufklärung betreibt er seit Jahrzehnten, er ist der bestgehasst Mann bei Heckler und Koch in Oberndorf, aber alle bisherigen Aktionen haben nicht genutzt – Deutschland ist jetzt weltweit die Nr. 3 auf der Bestenliste der Exporteure des Todes. Jetzt benutzt er drastischer Mitte, und er will in Zukunft noch weiter gehen. Jetzt will er mit anderen Mitteln vorgehen: Im Herbst will er Zeugen nach Deutschland bringen, Opfer oder die angehörigen von Opfern, die den Herren der Rüstungskonzerne ins Gesicht sagen sollen, wer ihre Eltern, Kinder und Nachbarn getötet oder verstümmelt hat. „Aktion Aufschrei“ soll die neue Offensive heißen. Sie will den Opfern eine Stimme geben – und die Rüstung ächten. Wie Kinderschänder geächtet und von der Gesellschaft als unerträglich ausgestoßen werden, so soll auch der Rüstung, auf die Konzerne wie Daimler noch immer stolz sind, die gesellschaftliche Akzeptanz entzogen werden. Grässlin ist Optimist, er weist auf Erfolge hin: Landminen sind geächtet, Streubomben könnten es auch werden – man muss nur unermüdlich ihre Delegitimierung betreiben. Dafür braucht es Verbündete, die den Protest gegen die Rüstungsindustrie republikweit zu verbreiten. Mit Blick auf Braunschweig meinte Grässlin, der in Planung befindliche A 440 M sei das größte Militärflugzeug, der kommende NATO-Transporter von 2014 an für die Crisis Reaction Forces. Daher empfehle er für die Region eine Podiumsdiskussion mit der IG Metall (die sich bisher immer hinter die Rüstungsindustrie gestellt habe), der örtlichen Rüstungsindustrie (EAD werde man wohl kaum aufs Podium bekommen); sowie den örtlichen Initiativen gegen eine Militarisierung des Flughafens. Dem Publikum lieferte er Argumentationshilfe: An jedem Arbeitsplatz klebe das Blut von ca. 30 Menschen, das verderbe die Lust am bedingungslosen Festhalten der Arbeitsplätze. Und: das Argument „Wenn wir es nicht machen, dann machen es andere“, sei unrichtig, Meist finde sich kein anderer, wenn das Geschäft einmal geplatzt sei. Wer sich von Grässlin eine Speziel-Auskunft holen will: J: Graesslin@gmx.de Inge Gerlach |
#1754 |
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Aw: militärische Optionen und Ostermarsch
Mar 25 2010 17:14:06 "Boese Verschwoerungstheorien!!"
Warum eigentlich ein neuer Militaer - Langstreckentransporter A 400 M ?? Koennte es sein, dass Afghanistan (als lange Distanz) nicht der einzige Einsatzort fuer so einen Militaer - Transporter bleiben wird ? Doch nur boesartige Verschwoerungstheoretiker behaupten, dass sich die Energie und Rohstoff - Ressourcen in den naechsten Jahrzehnten dramatisch verknappen werden. Doch unsere global denkenden Freunde aus den hoeheren Staeben der Bundeswehr und der NATO denken auch an unsere Zukunft! Gluecklicherweise!! Insofern ist Kritik an der Notwendigkeit des A 400 M eine destruktive und keine positive, aufbauende Kritik !! Wir sollten daher unsere Bundeswehr im zukuenftigen Kampf um die letzten Ressourcen eindeutig unterstuetzen !! Das Institut fuer Anti - Militarismus Informationen www.imi - online.de stellt folgende Zusammenhaenge dar: www.imi-online.de/download/JWAUSDRUCK2008-01.pdf Mehr: www.youtube.com/user/MrMarxismo |
#1582 |
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Aw: Flughafenausbau für Militärforschung
Mar 25 2010 12:46:02 kai schrieb:
Ich habe mir in den letzten Tagen die zu diesem Thema (Flughafenerweiterung) geschriebenen Artikel und Meinungen im Forum mal näher angesehen, und kann mich des Eindruckes nicht entziehen, das hier krampfhaft und mit aller Macht eigentlich nur Argumente GEGEN diesen Ausbau gesucht werden! Ganz falsch, kai, es geht hier im Norden darum, überhaupt erst einmal die positiven Gründe für einen Flughafenausbau mit den negativen Auswirkungen auf Natur und Infrastruktur abzuwägen. Dafür brauchst Du doch aber erst einmal die Informationen. Diese Informationen hat, so heißt es, nur ein kleiner Kreis, der im Bilde ist (siehe BZ-Artikel vom 20.6.2003), das geht doch nicht, oder? Die eigentlichen treibenden Kräfte und Nutznießer (wie wahrscheinlich VW, Schnellecke und Militärstrategen) bleiben schön im Hintergrund, verweigern die Offenlegung ihrer Karten. Die Betroffenen und die Öffentlichkeit (und das sind nicht nur die Nordbürger) müssen sich mühsamst die Informationen zusammenholen und selbst erarbeiten...??? ...findest Du das in Ordnung? Und dann heißt es: "alles bereits demokratisch abgestimmt, nun gebt endlich Ruhe". Nein, es ist genau umgekehrt: auch Du hättest die Pflicht, hinter die Pläne der Handvoll Eingeweihten zu schauen und die Offenlegung zu verlangen. Dann erst kann abgewogen werden (das gilt auch für den Rat der Stadt, der die ganze Planung offensichtlich auch nicht kennt) über die Für- und Gegengründe. Und wenn dann mehrheitlich das so gewollt ist, dann ist es eben so zu akzeptieren. Jetzt haben wir alle (auch Du) erst einmal die Pflicht, die genauen Pläne mit allen Auswirkungen auf den Tisch zu bekommen, sonst bleibt das Gemauschel, oder magst Du keine Offenheit und Demokratie? |
#1581 |
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Aw: Flughafenausbau für Militärforschung
Mar 25 2010 12:08:46 OK, doch wo ist das Problem?
Vielleicht das Braunschweig als Forschungsstandort evtl. besser dasteht? Das dadurch evtl. ein paar Arbeitsplätze entstehen? Ich habe mir in den letzten Tagen die zu diesem Thema (Flughafenerweiterung) geschriebenen Artikel und Meinungen im Forum mal näher angesehen, und kann mich des Eindruckes nicht entziehen, das hier krampfhaft und mit aller Macht eigentlich nur Argumente GEGEN diesen Ausbau gesucht werden! Natürlich reden wir, meine Frau und ich, auch in der Firma mit Kollegen, aber auch mit Freunden und Verwandten über das Thema Flughafenerweiterung. Dabei haben wir feststellen müssen das lediglich 2 bzw. 3 Leute (von gut 30-40) damit ein Problem haben. Komischerweise genau nur die Leute, die vor 10 oder 15 Jahren in Hondelage oder Waggum ihr Häuschen neu bebaut haben! Sorry, aber wenn ich in der Nähe zu einem bestehenden Flughafen mein Häuschen baue, kann ich damit rechnen das der Flughafen mit der Zeit auch wächst! Für mich persönlich klingt das hier in weiten Teilen alles ziemlich Scheinheilig, wenn Bäume, gelegentliche Cargoflüge und sogar Forschung (die es in genau den besagten Bereichen seit Jahrzehnten hier gibt) als Argumente missbraucht werden, um eigene wirtschaftliche Gründe zu tarnen! Ich persönlich bin:
In diesem Sinne klinke ich mich hier auch direkt wieder aus, wünsche allen eine schöne Zeit und das wir von der Entwicklung am Flughafen Braunschweig-Wolfsburg in den kommenden Jahren positiv überrascht werden. cu, Kai |
#1580 |
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Aw: Flughafenausbau für Militärforschung
Mar 25 2010 09:11:03 kai schrieb:
Ja aber das ist doch ziemlicher Quatsch! Wenn du mit 'Militärforschung' den A400m meinst, so ist das sicher nicht der "wahre" Grund für eine Flughafenerweiterung! Denn für den hätten sie auch verkleinern können, da der für kurze Start-/Landebahnen spezifiziert ist! Der braucht weder die 2300m Länge noch die 45m Breite! Der braucht eigentlich nicht einmal den Asphalt! Landebahnverlängerung und Flughafenausbau begründen sich unterschiedlich: Für die einzelne Militärmaschine A400M wäre eine Landebahnverlängerung nicht nötig, das hat hier auch bislang niemand behauptet (bis auf das Gefälligkeitsgutachten, was von mir im Eingangsartikel zitiert wurde). Sehr wohl aber bräuchten die Militärs einen Flughafenausbau für ihre weiteren Ziele, wenn Du mal an die Wirbelschleppenforschung am Eurofighter 2000 denkst, die von Braunschweig aus geleitet und koordiniert wird, aber in Manching flugtechnisch geprobt wird. Wo man aber jetzt für eine Verlängerung der Landebahn und für einen Ausbau ganz allgemein fündig wird, ist der "Masterplan" der Braunschweiger Stadtverwaltung von 2002, den übrigens alle Parteien in ihrer Schublade haben. Für Militärforschung und Luftfracht-Ausweitung gibt es da ganz direkte Hinweise: - Eine Dienstleistungsfirma, die bisher überwiegend im schienengebundenen und motorbetriebenen Verkehr tätig ist, überlegt, ihr Portfolio dann auch auf die Luftfahrt auszuweiten. (S.15 des Masterplanes) ... Frachtverkehr hat in Braunschweig heute keine große Bedeutung. Im Falle von Produktionsengpässen bei regionalen Firmen können große Frachtmaschinen - aufgrund der kurzen Start- und Landebahn sowie der geringen Bahnbreite - nicht landen ... (Seite 6 im Masterplan) und Drucksache 6036/03 im Ratsinformationssystem) Wie toll man das alles mit den Forschungsdingen des DLR kombinieren kann, was auf normalen VErkehrsflughäfen gar nicht funktionieren würde, wird dann auf S. 19 ausgeführt: Die hervorgehobene Position gegenüber anderen Flughäfen ergibt sich dadurch, daß an internationalen Verkehrsflughäfen und größeren Regionalflughäfen bei laufendem Betrieb keine Tests von Systemen mehr möglich sind. ... eine "Forschung an Realobjekten" sei da nicht möglich. ... wohl aber bei einem ausgebauten Flughafen Braunschweig-Waggum als Luftfracht-Drehkreuz für VW und seine Logistik-Zulieferer einerseits und als Forschungs-Testfeld für das DLR andererseits. |
#1579 |
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Aw: Flughafenausbau für Militärforschung
Mar 25 2010 06:40:56 bruno schrieb:
erst jetzt(nach wochenlangem Engagement der Leute im Norden) kommt sowas mit der Militärforschung als wirklicher Grund für den Flughafenausbau heraus. Ja aber das ist doch ziemlicher Quatsch! Wenn du mit 'Militärforschung' den A400m meinst, so ist das sicher nicht der "wahre" Grund für eine Flughafenerweiterung! Denn für den hätten sie auch verkleinern können, da der für kurze Start-/Landebahnen spezifiziert ist! Der braucht weder die 2300m Länge noch die 45m Breite! Der braucht eigentlich nicht einmal den Asphalt! Also bitte! cu, Kai |
#1576 |
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Aw: Flughafenausbau für Militärforschung
Mar 24 2010 22:07:27 kai schrieb:
Warum also nicht an alte Traditionen anknüpfen?! Siehst Du, Kai, das ist doch genau der Punkt: erst jetzt(nach wochenlangem Engagement der Leute im Norden) kommt sowas mit der Militärforschung als wirklicher Grund für den Flughafenausbau heraus. Wär doch schön bzw. wichtig und angemessen gewesen, die Karten vorher auf den Tisch zu legen, dann hättest Du vielleicht für diese Militär-Option beim Flughafen gestimmt und viele dagegen. Wär es das nicht wert gewesen? |
#1573 |
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Aw: Flughafenausbau für Militärforschung
Mar 24 2010 19:10:05 Hallo an alle!
Ich bin in der Nähe des Flughafen-Braunschweig aufgewachsen und habe damals ebenfalls sehr oft auch die Testflüge mit der Transall verfolgt. Wir sind dann immer mit dem Fahrrad zum Flughafen gefahren und haben uns die diversen Starts, Überflüge und Landungen angeschaut! Warum also nicht an alte Traditionen anknüpfen?! cu, Kai |
#1570 |
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Aw: militärische Optionen und Ostermarsch
Mar 24 2010 10:42:07 klartext schrieb:
Zwar wird bestätigt, dass das mit dem Militärtransporter A 400 M als Forschungsgegenstand des DLR am Flughafen Braunschweig stimme, aber man hätte auch schon früher an Militärmaschinen in Braunschweig geforscht. Deswegen lehnen die hiesigen Linken es ab, das zum Ostermarsch zu thematisieren. Das befindet sich auch bei den Linken noch in der Diskussionsphase; hier hast Du nur eine etwas voreilige Äußerung aus den Linken wiedergegeben. Im Gegenteil, eine ebenfalls linke und viel qualifiziertere Meinung dazu bzgl. Militärforschung am A400M und DLR in Braunschweig weist auf genau diese militärischen Verwicklungen des DLR am Braunschweiger Flughafen hin: ... es wird hier am Braunschweiger Flughafen das Tiefflugnavigationsystem für die A400-M soll getestet werden. Ähnliches wurde mit der Transall in Braunschweig auch schon getestet - nur hat das keiner bemerkt, dass für einige Wochen dort eine Militärmaschine stationiert war. Um den Tiefflug-Autopiloten als ambitionierte Anforderung seitens der Bundeswehr ging es ja gerade, dies machte Airbus noch zu schaffen, jetzt scheint diese Forschungsoption aber beschlossen zu sein: www.n-tv.de/wirtschaft/Berlin-bewegt-Rechenschieber-article765379.html Also, vorläufiges Fazit: Natürlich wird die militärische Seite des Flughafenausbaus bei den Aktivitäten des diesjährigen Ostermarsches in Braunschweig ein wichtiger Punkt sein - wo denn sonst... |
#1563 |
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Aw: militärisch-industrieller Komplex
Mar 23 2010 16:40:51 bruno schrieb:
Hätte denn da nicht wenigstens die Linke wegen der Militärforschung was sagen können?[/quote] Wie es aussieht, hat die Linke das nicht nur bislang versäumt, sondern eiert zum anstehenden alljährlichen Ostermarsch innerhalb des Friedensbündnisses rum. Zwar wird bestätigt, dass das mit dem Militärtransporter A 400 M als Forschungsgegenstand des DLR am Flughafen Braunschweig stimme, aber man hätte auch schon früher an Militärmaschinen in Braunschweig geforscht. Deswegen lehnen die hiesigen Linken es ab, das zum Ostermarsch zu thematisieren. Etwas merkwürdig ist die Argumentation schon, denn wenn nicht solche Militärverwicklungen zum Ostermarsch gehören, wie der Osterhase auf die bunten Eier, dann verstehe ich das auch nicht mehr |
#1556 |
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Aw: militärisch-industrieller Komplex
Mar 23 2010 16:07:41 Rosenbaum schrieb:
... die seinerzeit im Rat ansässigen Parteien haben diese "Masterplanung" allerdings spätestens im Jahre 2003 ausgehändigt bekommen. Warum diese Parteien das trotzdem heute anscheinend nicht mehr wissen, ist schleierhaft oder vielsagend. In der genannten Ratsdrucksache steht auf Seite 2 ja auch noch: ... (zwei Ordner) im Dezember rechtzeitig mit dem Orientierungsantrag beim Land eingereicht werden. Eine Vervielfältigung in höherer Stückzahl für den Versand in die politischen Gremien konnte dagegen erst im Januar 2003 fertiggestellt werden. Dann sieht man gleich vorne, dass dieser scheinbar sehr detaillierte Masterplan auch noch an 7 Bezirksräte gegangen ist. Jetzt dämmert mir langsam, warum man in Waggum so gut wie nichts von den politischen Parteien sieht: die kennen also spätestens seit 2003 die genaue Gesamtplanung zu Luftfrachtzentrum, Militärforschung, VW, Schnellecke und öffenlticher Förderung und Verquickung mit Hochschulinstituten. Und da halten die alle dicht? Das ist ja sehr vielsagend. Hätte denn da nicht wenigstens die Linke wegen der Militärforschung was sagen können? |
#1555 |
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militärisch-industrieller Komplex
Mar 23 2010 12:52:35 Es gab ja bereits einen "Masterplan" aus dem Jahre 2002, der für einige aktuelle Bewertungen einige Fingerzeige beinhaltet:
Luftfracht-Zentrum VW/Schnellecke (mit Nachtflugoption): - Eine Dienstleistungsfirma, die bisher überwiegend im schienengebundenen und motorbetriebenen Verkehr tätig ist, überlegt, ihr Portfolio dann auch auf die Luftfahrt auszuweiten. (Drucksache 6036/03 im Ratsinformationssystem) Zuliefererproduktion auch vor allem für VW in Kooperation mit Logistik-Firmen, wie z.B. Schnellecke: Forschung und Entwicklung im Bereich „Kombinationsmöglichkeiten der Verkehrstechniken“ werden ermöglicht. Es wäre dann ein attraktiver Standort für neue Unternehmen in diesem Bereich, nicht zuletzt auch für- Produzenten. (a.a.O.) Entwicklungs-Forschung (auch vor allem militärische) des DLR: Die verlängerte Startbahn ermöglicht es, künftig Forschungs-, Entwicklungs- und Dienstleistungsaufträge zu erhalten, die derzeit auf Grund der kurzen Startbahn nicht angenommen werden können. (a.a.O.) Staatliche Luft- und Raumfahrt Förderung (Institut für Fahrzeugtechnik): Das – von einigen Unternehmen bereits als Verkaufsargument herangezogene – Netzwerk und die große Bandbreite an Luft- und Raumfahrt sowie verkehrstechnikbezogenen Produkten, Dienstleistungen und Entwicklungen am Flughafen könnte weiter ausgebaut werden. Fühlungsvorteile oder Synergie-Effekte (auch miliärisch orientierter Forschung) für Industrieentwicklungen: - Das – von einigen Unternehmen bereits als Verkaufsargument herangezogene – Netzwerk und die große Bandbreite an Luft- und Raumfahrt sowie verkehrstechnikbezogenen Produkten, Dienstleistungen und Entwicklungen am Flughafen könnte weiter ausgebaut werden. - Unternehmen und Forschungseinrichtungen vor Ort sehen dies als eine Voraussetzung, um sich an Bundes- und EU-Weiten und internationalen Projekten zu beteiligen, die im Zusammenhang mit neuartigen Industrie- und Forschungsaufträgen stehen. - Mehrere Unternehmen sehen die Startbahnverlängerung als eine Voraussetzung für die Ansiedlung weiterer Avionik-, FuE- sowie Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen, die als Kunden oder Partner dienen können und die Fühlungsvorteile suchen, die der Standort Flughafen Braunschweig bietet. Nun wusste man evtl. im Jahre 2002 noch nicht so viel mit den angegebenen Fingerzeigen anzufangen wie jetzt - z.B. war die zunehmende Ausrichtung der Militärtechnik ggf. noch nicht so geläufig; die seinerzeit im Rat ansässigen Parteien haben diese "Masterplanung" allerdings spätestens im Jahre 2003 ausgehändigt bekommen. Warum diese Parteien das trotzdem heute anscheinend nicht mehr wissen, ist schleierhaft oder vielsagend. |
#1554 |
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Auch Tiefflug- Forschung am FH Braunschweig?
Mar 22 2010 22:52:16 Daniel schrieb:
Und wenn man denn schon mal Wirbelschleppen Forschung betreibt, warum nicht auch für Militärgerät? Was hat man wirklich geplant am Waggumer Flughafenstandort? Vielleicht auch die Tiefflugoptionen, auf die seitens der Militärs gepocht wurde, und die nun auch noch seitens Airbus mithilfe des DLR besorgt werden muß? Diverse Medienberichte deuten genau darauf hin: Schriftlich hielt das Ministerium jetzt fest, dass der A400M die vorgesehenen Waffensysteme wie beispielsweise den Schützenpanzer Puma transportieren können muss. Das hatte die EADS-Tochter Airbus bisher nicht versprechen können. Auch darum hatte die Bundesregierung in den Verhandlungen zuletzt eine besonders harte Haltung eingenommen. Deutschland ist mit 60 von 180 Bestellungen zwar der wichtigste Kunde, aber Airbus wollte oder konnte diverse technische Wünsche der Deutschen nicht erfüllen. So hieß es lange auch, dass der A400M den computergesteuerten Tiefflug nicht beherrscht. Davon ist jetzt keine Rede mehr. www.tagesspiegel.de/wirtschaft/art271,3049415 Müssen wir also damit rechnen, dass das DLR genau diese Tiefflug-Forschungen und Tests dann auf dem ausgebauten Flughafen Braunschweig-Waggum durchführt? |
#1549 |
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Wirbelschleppen Forschung am FH Braunschweig
Mar 20 2010 21:38:44 Wer sich mal ein wenig einlesen will, habe mir echt mal die Zeit genommen und da ganze Pamphlet gelesen.
Interessant ist natürlich auch für uns das Thema Wirbelschleppen. Hier kann man vieles lesen, Seite 18ff, Seite 23ff und Seite 53ff wird das Thema klar beschrieben. Und daher braucht man auch min. 2300 Meter Start-Landebahn. Und wenn man denn schon mal Wirbelschleppen Forschung betreibt, warum nicht auch für Militärgerät? Seite 15: Die in Tabelle 2.3-2 ausgewiesenen 12 Starts und Landungen von Jets sind dem militärischen Bereich zuzurechnen Was hat man wirklich geplant am Waggumer Flughafenstandort? Daniel |
#1540 |
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Aw: Wo Forschung draufsteht ist Militärisches drin
Mar 20 2010 16:51:47 Danke Waggumnese für die Quelle, wir denken offensichtlich immer noch zu harmlos.
Schon interessant, für wie dumm die Öffentlichkeit nicht nur von VW, sondern auch seitens DLR mit der "Forschung" verkauft worden ist. Und da schreibt die BI immer noch ganz ahnungslos von "Forschung ja, Landebahnverlängerung nein" auf ihrem Strassenschild |
#1537 |
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Aw: Wo Forschung draufsteht ist Militärisches drin
Mar 19 2010 19:10:38 Hallo alle zusammen,
hier ist so meine ich die Bestätigung für die Militärforschung(DURCHFÜHRUNG): www.dlr.de/ft/DesktopDefault.aspx/tabid-1358/1891_read-3328/ Flugerprobung Manching Die Wehrtechnischen Dienststelle WTD 61 benötigt eine unabhängige Beratungskompetenz im Bereich der experimentellen Flugeigenschaftsbewertung und Testmethoden von militärischen Luftfahrzeugen und deren Zulassung. Die Gruppe Flugerprobung unterstützt die WTD 61 vor Ort in Manching bei der Planung, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Flugversuchen. Es werden die Projekte A400M und EF2000 hinsichtlich der Bewertung der Flugeigenschaften und -leistungen unterstützt. Kontakt Dr.-Ing. Holger Duda Abteilungsleitung Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Institut für Flugsystemtechnik, Flugdynamik und Simulation Braunschweig Mir wird ganz schlecht, wenn ich daran denke, was uns hier noch erwartet |
#1531 |
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Aw: Wo Forschung draufsteht ist Militärisches drin
Mar 19 2010 10:16:34 bruno schrieb:
Also merke: wo "Forschung" draufsteht, ist schon mal was Militätisches drin Könnte schon sein. Damit würde auch der als Hauptgrund angegebene Forschungsaspekt für den Flughafenausbau in einem ganz anderen Licht erscheinen: - DLR: Öffentlichkeit und Gericht wurde mit dem schon etwas betagten Airbus A 320 (gebraucht von Niki Lauda gekauft) abgespeist, was dann auch prompt in der Versenkung verschwand. Jetzt stoßen wir ggf. auf militärische Hintergründe rund um den Militärtransporter A 400M; - VW: Die Öffentlichkeit wurde auf die Fährte einiger Managerflüge gelenkt; in Wirklichkeit plant VW wie auch immer zusammen mit Schnellecke ein Luftfrachtzentrum für Tag- und vor allem auch für Nachtflüge; - die Öffentlichkeit wird im Glauben an eine 2.300 m - Ausbau-Planung gelassen, während weiterhin vieles auf eine 2.600 m Landebahn hindeutet. So langsam erscheint der eigentliche Masterplan der "kleinen Handvoll Eingeweihter" für den Flughafen Braunschweig-Wolfsburg am Horizont: Neues industrielles und militärisches Flugdrehkreuz für logistische Umschläge und Zulieferungen für Fahrzeugtechnik und Flugtechnik mit integrierter Militärforschung in den neuen Instituten von DLR und Nieders. Forschungszentrum für Fahrzeugtechnik, sowie "Zentrum für Luft- und Raumfahrt" (BZ, 23.2.2010). Damit wären dann alle Komponenten eines militärisch-industriellen Komplexes am Flughafen Braunschweig-Waggum vereint. |
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Wo Forschung draufsteht ist Militärisches drin
Mar 18 2010 22:22:16 ... A 400 M und Steppenwolf fällt da spontan auch die Korvette ein, gar nicht so schlechte militärische Spur:
Nun war es doch das DLR mit dem Leiter Prof. Levedag, der vor Gericht die Interessen des DLR auf eine verlängerte Landebahn begründet hat (immerhin so erfolgreich, dass das Gericht dem ja bekanntlich gefolgt ist). Kaum jemanden dürfte bekannt sein, dass Herr Prof. Levedag auch Kuratoriumsmitglied einer militärischen Netzwerkgesellschaft ist. Das ist die Carl-Cranz-Gesellschaft (CCG e.V.), die sich vordergründig Forschung und Wissensvermittlung auf die Fahnen (Satzung) geschrieben hat, in Wirklichkeit aber massive Militärforschung befördert. So bietet diese Gesellschaft z.B. folgendes vertauliches Seminar an: Vorstellung von EloKa-Systemen und Systemkomponenten, EW-Integration und Verifikation am Beispiel Transportflugzeug A400M und Korvette K130 * Erfahrungen und Probleme der militärischen Praxis * Anwendung und Wirkung von Täuschkörpern im EloKa-Bereich, elektrooptische Detektoren und Gegenmaßnahmen * GPS-gestützte Sensoren in militärischen Szenarien, elektrooptische Sensoren im Marineeinsatz * Sensoren und EloKa in netzzentrierter Operationsführung * Laserschutz im Einsatz-Szenario * Zusammenfassung, Trendbetrachtung Das Seminar ist "VS-VERTRAULICH" eingestuft! Seminargebühr € 1.895,-- (USt-frei) www.ccg-ev.de/de/seminare/programme/fa/fa0112.html Also merke: wo "Forschung" draufsteht, ist schon mal was Militätisches drin |
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