| "Gentechnik-Mafia" bringt die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz in Erklärungsnot |
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| Geschrieben von: Rosenbaum |
| Donnerstag, den 02. September 2010 um 13:41 Uhr |
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Die Lobby-Organisation "Inno Planta" wird am Montag, dem 6.9.2010 um 11 Uhr in Üplingen wieder tagen. Dann treffen Vertreter der Gentechnik- Firmen von Monsanto bis Bayer-Crop, auf Vertreter staatlicher und halbstaatlicher Institute wie das Julius-Kühn-Institut, auf Politiker, auf Kirchenmänner und Repräsentanten der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, auf deren Stiftungsgut das alles stattfindet. Nicht eingeladen sind die Gentechnik-Kritiker und vor allem Jörg Bergstedt, der mit seinem Buch "Organisierte Unverantwortlichkeit" etwas Licht in das Beziehungsgeflecht gebracht hat. Nun hat Jörg Bergstedt auch noch vor dem Oberlandesgericht obsiegt. Demnach darf insbesondere den Inno-Planta Organisatoren unterstellt werden, dass InnoPlanta ein
Im Stiftungsrat wirken neben Oberbürgermeister Hoffmann der Ex-Ministerpräsident Glogowski, Landesbischof Weber, der TU-Präsident Hesselbach, Frau Schwandner aus dem nieders. Kultusministerium und einige weitere Funktionsträger aus Politik und Kultur.
Wie steht die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz zu den Aussagen ?
Fragen, die einer Antwort harren... |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 13. September 2010 um 10:35 Uhr |
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Im Forum diskutieren. (3 posts)
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Aw: "Gentechnik-Mafia" bringt die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz in Erklärungsnot
Sep 08 2010 15:26:10 Die TAZ berichtet mit Datum vom 7.9.2010 über das Treffen der "Gentech-Mafia" in Üplingen
Treffen der deutschen Gentechnik-Lobby Kritiker müssen draußen bleibenHeißer Kaffee und warme Worte: In Üplingen bei Magdeburg feierte sich am Montag die deutsche Gentechniklobby. Die Gegner waren auch vor Ort - und protestierten lautstark. VON THOMAS SCHMID Nicht zum ersten Mal Treffpunkt des Gentechnikverbands Innoplanta: die "BioTechFarm" in Üplingen bei Magdeburg. ÜPLINGEN taz | Die Gäste werden bereits erwartet. Als ein schwarzer Audi sich dem Tor der "BioTechFarm" nähert, rufen einige Gentechgegner freudig: "Hallo, herzlich willkommen!" Rund 20 von ihnen haben sich am Montagmorgen gegen zehn Uhr auf der Straße versammelt. Sie lachen. Eine andere Limousine, die in die Einfahrt will, wird sogar mit Gesang begrüßt. Ihre eigentliche Botschaft vermitteln die Aktivisten dagegen schriftlich: "Keine Sau will Genfraß" steht auf einer Flagge, "Gensaat braucht Polizeistaat" auf einem Poster. Rund 20 Polizisten bewachen das diesjährige "Innoplanta-Forum" in der kleinen Ortschaft Üplingen in Sachsen-Anhalt, rund 50 Kilometer westlich von Magdeburg. Immerhin prallen hier heute Gentechniklobbyisten und -kritiker aufeinander: Der Gentech-Verband Innoplanta feiert auf der "BioTechFarm" sein zehnjähriges Bestehen. [...] www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/kritiker-muessen-draussen-bleiben/ Habe in der Broschüre "Organisierte Unverantwortlichkeit" gelesen, dass dieser Verein "InnoPlanta" seinerzeit unter Rot-Grün mit 38 Mio.DM aus Bundesmitteln gefördert worden ist. Damals zuständige Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz war Renate Künast. Demnach verdanken wir also einer Grünen Politikerin die Förderung und Finanzierung von InnoPlanta, welches nach Gerichtsurteil ein "Gentechnik-Lobbyverein" sei, der zur "Gentechnikmafia" gehöre. Schon klar, warum die Grünen nirgendwo bei den Protesten gegen die Agro-Gentechnik zu sehen sind. Im Gegenteil, ich habe auf der Gästeliste von 2009 von InnoPlanta eine grüne Landtagsabgeordnete ausgemacht. |
#2908 |
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Aw: "Gentechnik-Mafia" bringt die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz in Erklärungsnot
Sep 03 2010 12:17:17 Auf der Seite der Gen-Feld-Befreier findet sich auch die Teilnehmerliste des InnoPlanta Forums-Treffens vom letzten Jahr.
www.projektwerkstatt.de/gen/filz/boerde/tnliste_innoplanta2009.pdf Eine illustre Gesellschaft kommt da zusammen und wohl auch ein Beweis dafür, dass die Häufung akademischer Grade nicht unbedingt ein Zeichen für gehäufte gesellschaftliche Verantwortung und ethisches Handeln bedeuten muß. Jedenfalls verhalten sich diese beiden Faktoren im Falle der Gen-Industrie eher mathematisch reziprok (umgekehrt proportional) zueinander |
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