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Kritik & Anregungen zur Arbeit der BIBS

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10 Jahre 4 Monate her #4925 von Helmhut
Uschi schrieb:

Erst einmal zur Aufklärung!
In bin Uschi und nicht Wilma!.
Uschi hat nämlich mehr Holz vor der Hütte.

C.M. schrieb:

Aber mal zur Sache:
Du warst bei der Betriebsbesichtigung, die keine war, weil sie schon im Besucherraum endete, anwesend. Also, wenn dich einer wie Dr. Eckert ganz souverän verarscht, und nicht mal die wichtigen und drängenden Fragen die BIBS beantwortet, dann beleibt in deinem Gedächtnis zu diesem Vorgang ausschließlich das Wörtchen "souverän" haften.


Ich glaube, Ihr könnt es nicht verkraften, dass Euch jemand ein wenig vorgeführt hat.
Warum habt Ihr Euch die Aktion einfach so gefallen lassen? Statt einfach zu gehen, hört Ihr Euch einen PR-Vortrag an, hakt bei Euren Fragen nicht energisch nach, sondern lasst Euch am Nasenring durch die Manege führen. Zum Abschluss lässt man sich noch einen skurrilen Preis überreichen. Wer sich so verhält, darf sich nicht wundern, auf den PR-Seiten des Unternehmens verewigt zu werden.

C.M. schrieb:

Ich denke, bei all den Dr. Eckerts dieser Welt, die Verantwortung zu tragen vorgeben, kannst du ruhig intellektuellere Massstäbe anlegen, die schmücken sich schließlich gerne mit akademischen Weihen. Du zitiest aus seiner PR-Schrift, dass ihm die Fächer Philosophie und Soziologie ihm sowas wie eine brotlose Kunst bedeuten, insofern wird er bei seinem (ihm unterstellten) "Realitätssinn" vor allem die entspannende Wirkung einer
Wissenschaft genossen haben, in der die Denkarbeit von anderen
verrichtet wird. Das ist nicht nur wissenschaftliche Erkenntnis und
Wahrheitsstreben nach Kassenlage, sondern die Vorbereitung mit
aufgegriffenen Sprachmodulen auf ein Leben als gelernter Schönredner mit Titel.


Was hast Du für ein gestörtes Menschenbild? Hast Du Dich schon einmal mit Herrn Eckert persönlich unterhalten? Warum wird jeder, der eine andere Meinung hat, in eine Schublade gesteckt? Ich hoffe, dass Ihr Eure zukünftigen Wähler nicht genauso behandelt.


Finde Uschis Einlassungen dahingehend interessant, dass sie sich damit beschäftigen, was die BIBS hier hätte besser machen können oder anders.
Fände auch interessant, inwieweit dieser Preis denn wirklich angeblich so schädigend war/ist?
Und wäre an einer Klärung interessiert, wieso immer wieder der Eindruck aufkommt, dass jeder der eine andere "Meinung" hat, von uns/BIBS/mir/dir und anderen Forenmitgliedern in eine Schublade gesteckt wird.

Machen wir diesen Eindruck?
Wenn nein, wieso nicht?
Wenn ja, weshalb? Was machen wir/ich/du/er/sie falsch?

Gruß
Helmhut

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10 Jahre 4 Monate her #4928 von Helmhut
Wilma schrieb:


... Um sich selbst kreisend, inhaltsleer und Selbstbeweihräuchernd finde ich viele Beiträge hier in diesem Forum. Frage mich öfter, ob es noch um den Bürger geht, oder eher um persönliche Eitelkeiten oder darum, gewählt zu werden...

Kennst Du Herrn Eckert privat? Warum behauptest Du soetwas und stellst es als alleinige Wahrheit in den Raum?
Ich stelle die verschiedenen Facetten eines Menschen dar und urteile nicht über ihn.
Hier wird öfter mal die Wahrheit etwas verdreht (Verschleierung), man arbeitet mit Mutmaßungen und Unterstellungen und wenn ich etwas richtigstelle, wird mir unterstellt, dass ich mich in einen Atomboss verguckt hätte
Natürlich muss man aufpassen, was dort oben in Thune vorsichgeht- aber nicht erst seit heute wird dort leichtradioaktiver Müll verarbeitet!


Danke erstmal für die vielen Hinweise und die Kritik.

Weshalb muss man Herrn Eckert überhaupt privat und "in all seinen Facetten" kennen, um am Thema zu bleiben? Weshalb darf eigentlich nicht beurteilt werden, was er tut? Woher diese merkwürdigen Grenzen, die man dieser Diskussion versucht aufzudrücken?

Ist nicht das, was er tut, Beleg genug, was seine Ziele sind?
Was bringt das Wissen um Eckerts Lebenslauf und Werdegang?
Selbst wenn da stünde, der Papst hätte ihn heilig sprechen wollen, trägt das nicht zur Klärung auf, was er gerade vorhat und was in Thune geschieht, was gerade die Bürger dort brennend betrifft. Soweit zur Bemerkung, es ginge nicht um die Bürger!

Seine Absicht ist doch: Das Einbringen von kontaminierter Asselauge nach Braunschweig-Thune, wobei die Anlieger das dann erst durch die Presse erfahren haben.

Klar wird dort seit Jahren schwach radioaktive Medizintechnik in übersichtlicher (eher geringerer Menge) verarbeitet. Doch völlig unbedenklich ist das ja nicht, sonst bedarf es ja keiner Sondergenehmigung im Wohngebiet mit solchen Materialien zu arbeiten. Und nicht alles, was dort stattfindet, muss doch nicht zwangsläufig im Sinne der Bevölkerung, nur weil es dort stattfindet.

Wie wir aber jetzt alle wissen (auch von der Firma E&Z selbst), ist, dass man vorhat, kontaminierte Asselauge nach Thune zu bringen, von deren genauen Inhaltsstoffen noch niemand genauer weiß, weil selbst das, was in der Asse denn nun gelagert wurde oder ist.
Wenn selbst noch nicht mal klar ist, was die Lauge enthält, wie will man da genügend aufpassen?

Schön, dass hier überhaupt einmal vom Aufpassen gesprochen wird. Genau das ist nämlich meiner Meinung extrem wichtig. Aber wie geht das mit dem Aufpassen? Wie können Anlieger und Bürger, die sich mit der Sache vertieft beschäftigen, sich zur Sache umfassend informieren wollen, gar nicht auf das Betriebsgelände vorgelassen werden?

Deshalb wird doch Eckert gerade besonders kritisiert, weil es an Transparenz und an Teilhabe auf Augenhöhe mit den Bürgern mangelt. Es nützt dann wenig, darauf zu verweisen, wie Eckert privat ist oder welche Presse-Informationen er selbst zu seiner Person veröffentlicht.

Die Ereignisse und stattfindenden Taten sind doch hier maßgeblich, denke ich, und nicht, was der Eckert so meint über sich und die Welt.

Und vielleicht kommt deshalb der Eindruck auf, dass ein Porträt Eckerts hier nicht nur fehl am Platze ist, sondern auch merkwürdig affin. Geht es doch in erster Linie, um das, was die Firma vorhat und welche Folgen das für Thune, Braunschweig und die weitere Umgebung haben kann.

Welche Inhalte wären hier weniger leer?
Das könnte man erörtern oder selbst inhaltsvollere einbringen.

Ich persönlich möchte nicht gewählt werden, nur weil ich hier schreibe.
Ich schreibe das, was ich für wichtig halte, da sind wir uns sicher ähnlich.
Bin weder Mitglied noch aktiv in der BIBS. Wenn die Artikel eitel wirken, dann ist das sicher meine Schuld, war nicht meine Absicht. Also versuche ich künftig etwas uneitler rüberzukommen und schraube das Niveau etwas herunter.

Das um sich selbst kreisende Eindruck mag auch daher rühren, dass hier nur wenige schreiben. Wenn es mehr Meinungsdurchmischung geben würde, wäre der Eindruck vielleicht nicht so entstanden. Dass so wenige schreiben, liegt aber auch an anderen Ursachen, denke ich.

Auch das wäre vielleicht interessant zu erörtern.

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