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Militaristische Allüren um den Ehrenhain PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rosenbaum   
Mittwoch, den 25. Mai 2016 um 11:48 Uhr

Kübelwagen vor Kirchengemeinde am Möncheweg/Roselies

Im Hintergrund der sog. Ehrenhain;  der Kübelwagen am Straßenrand vor der Kirchengemeinde gehört dem Pastor.

 

Neubaugebiet Roselies und militärische Vergangenheit - die Entstehungsgeschichte beschäftigt spätestens seit dem Aufstellen der "Ehrensteine" durch den inzwischen aufgelösten Traditionsverein Panzerbataillon 24 die Stadt.

Die Steine sind umstritten, zumal die Rückbesinnung auf Vorbilder für Zeiten vor Gründung der Bundeswehr nach dem Kriege unzulässig war und bis heute immer noch unzulässig ist.

 

Schutztruppe Deutsch-Südwest als Vorbild für den angrenzenden Kindergarten?

 

Längst sollten daher  Huldigungen wie der Schutztruppe Deutsch-Südwest getilgt sein, so war es noch im November 2015 öffentlich selbst vom Vorsitzenden der Traditionsgemeinschaft, Oberst Bernd Köpcke zugesichert worden; aber nach Auflösung des Traditionsvereins fühlt sich wohl niemand mehr zuständig und das Rathaus ließ verlauten, man suche nun nach den Rechtsnachfolgern.

Ende 2010 hatte sich die CDU-Fraktion im Stadtbezirk 213 (Lindenberg/Rautheim/Mascherode/Südstadt) in einem Brief an die damalige Verwaltung unter OB Hoffmann gewandt, man habe sich viel Mühe gemacht, "einen würdigen Platz für den Ehrenhain zu finden".

 

Weiter schrieb die damalige CDU-Vorsitzende des Ortsvereins, Frau Fietzke-Hollbach:

 

"Wir haben uns auf einen Platz, der direkt in der Roseliesstraße liegt und somit einen Bezug zur Militärischen Tradition hat, geeinigt. Es gibt dort einen alten Baumbestand, der die Steine einrahmen kann. Er liegt auch gegenüber der Martin-Chemnitz-Kirche, in der unser Ortsheimatpfleger, Pastor Jünke, wirkt und somit den Bereich täglich im Blick hat.

Er liegt direkt links von der Roseliesstraße kommend neben der Freifläche, die für eine spätere Kita freigehalten werden muss..."

Kindergarten und Ehrenhain sind nun - wie von CDU, Pastor und Traditionsverein gewünscht direkte Nachbarn, wie das vorstehende Bild vermittelt. Der Kübelwagen unterstützt den Blick von der Kirche über die Straße zu den zwar militaristischen, aber gar nicht ehrbaren Traditions-Steinen.

 
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Werwolf-Kult in BS gesellschaftsfähig? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rosenbaum   
Donnerstag, den 12. Mai 2016 um 20:09 Uhr

Wappen eines braunschweiger Traditionsvereins der Bundeswehr

Die blau-gelben Farben stehen für Braunschweig, der Totenkopf auf schwarzem Grund  für den Schwarzen Herzog und/oder für die SS im  2. Weltkrieg ... und wofür steht der Werwolf?

 

Neo-Nazis am Werk ?

Wer vielleicht denkt, hier hätten wir ein Tatoo einiger abseitiger Neo-Nazis vor uns, der irrt:

So präsentiert sich ein Traditionsverband von aktiven und ehemaligen Bundeswehr-Offizieren und -soldaten in Braunschweig.

Wie kann es sein, dass Totenkopf- und sogar Werwolf-Kulte in gesellschaftlichen Kreisen der Stadt immer noch gepflegt werden?

 

Ein Blick in die Mitgliederliste läßt aufhorchen...

 

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AntiAtom-Bewegung zeigt Flagge vor Schacht Konrad PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Montag, den 25. April 2016 um 10:59 Uhr

AntiAtom-Frühstücksmeile vor Schacht Konrad am Sonntag, 24.4.2016

 

Bei kaltem April-Wetter frühstückten rd. 1.000 Engagierte auf der extra gesperrten Industriestaße Nord in Sichtweite von Schacht Konrad.

Viele Gruppen, Initiativen und Gewerkschaften beteiligten sich und zeigten ihr Engagement für eine Atom-freie Region.


Am BIBS-Infostand wurden die Pläne für das sog. "interkommunale Gewerbegebiet" zwischen Braunschweig und Salzgitter dargestellt und kritisch hinterfragt. Schon gieren Atomfirmen wie Eckert&Ziegler darauf, nun doch noch zu einer großen Konditionierungsanlage in der Nähe von Schacht Konrad zu kommen, was seit 5 Jahren in Thune nicht gelang.

 

Warum verweigern  die offiziellen Gremien von Salzgitter und Braunschweig die klare Ansage, dass von vornherein Atom-affines Gewerbe ausgeschlossen bleibt?

 
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