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Bürgerinitiativen pünktlich zum 1. Mai mit ihrer siebten Zeitungs-Ausgabe |
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Geschrieben von: Rosenbaum
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Mittwoch, den 25. April 2012 um 22:31 Uhr |
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Auflage: 125.000 Exemplare zur Verteilung in die Haushalte der Stadt.
Aus dem Inhalt: siehe den Link hier nebenstehend >>>>>>>>>>>>>>>>>
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Im Forum diskutieren. (6 posts)
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Fragwürdige Konzept-Studie für die Region bis 2020 |
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Geschrieben von: Rosenbaum
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Montag, den 16. April 2012 um 11:35 Uhr |
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zur Vorbereitung der entscheidenden Wirtschafts-Ausschuss Sitzung am kommenden Donnerstag, 19.4.2012 um 17 Uhr im Rathaus Raum A3. 191 sollen "detaillierte und umfangreiche Fragen zum vorgelegten Konzept" möglichst noch 2 Tage vor der Sitzung gestellt werden, damit sie dem Generalbevollmächtigen der Wolfsburg AG, Herrn Günterberg, übermittelt werden können.
Zunächst einmal ist die Vorlage eines solchen Konzepts für die Region mit all den Schwierigkeiten, alle acht Landkreise und Städte unter einen Hut zu bekommen, zu begrüßen.
Ohne den Anspruch, alle Fragwürdigkeiten der generellen Konzept-Linie und schon gar nicht alle Ungereimtheiten im Detail aufgearbeitet und gefunden zu haben, sind folgende Fragestellungen augenfällig:
Eine generelle und mehrere spezielle Fragen:
1. Natur : Warum kommt das Thema "Natur" und Erholungsraum zwar in der Projektliste - Projektsteckbriefe für Wolfsburg vor ("Allerpark", S. 469) aber nicht in Braunschweig beispielsweise mit dem Bürgerpark, Querumer Forst, Stadtpark oder Riddagshausen?
2. Büssing : Warum taucht der geniale Erfinder Heinrich Büssing (*1843- t1929) zwar im Projekt-Anhang von Wolfsburg unter "Heinrich Büssing Haus" als sein Geburtshaus auf (S. 469), nicht aber in Braunschweig (Erwähnung nur "Erste Busfahrt von Braunschweig nach Wolfenbüttel", S.457), wo aber doch die bedeutsamen Büssing-Werke in Braunschweig standen und wo zusammen mit dem Kaufmann Max Jüdel der Grundstein für die Marke Büssing gelegt wurde ? 3. Sport/Fußball : Warum soll Wolfsburg die Sport-Identität der Region sein oder werden und warum findet der VfL Wolfsburg diesbezüglich mehrfach Erwähnung (vgl. S. 132 u. 469), nicht so aber Eintracht Braunschweig - und das trotz viel tiefer gestaffelter Fan-Kultur und Fußball-Identität rund um Braunschweigs Eintracht ?
Warum findet für Braunschweig und Sport nicht einmal der Fußball-Pionier Konrad Koch Erwähnung? Siehe dazu auch "Wiege des deutschen Fußballs": http://www.braunschweig.de/kultur_tourismus/stadtportraet/geschichte/konradkoch/fussballkonradkoch.html
4. SZ-Lebenstedt als "Hermann-Göring-Stadt" ? (S. 467) Zwar findet im Projekt-Steckbrief für Salzgitter korrekt Erwähnung, dass "die Stadt Lebenstedt unter dem Planungs-Namen "Hermann-Göring-Stadt" im Zuge des Aufbaus der Reichswerke Herman Göring" entstanden ist. Aber warum dann nicht so ein Projekt-Steckbrief auch für Wolfsburg, die Stadt, die parallel zu den Reichswerken Hermann Göring als KdF-Stadt (Kraft durch Freude - Volkswagen) geschaffen wurde ? 5. Wolfenbüttel/ASSE: Was darf man sich unter dem Projektsteckbrief "Energy-Zentrum an der ASSE" und "Science-Center an der ASSE" (S. 468) vorstellen ? Erläuterung der Pläne dann bitte auch für den Projektsteckbrief "Schacht Konrad" (S. 467).
Zur Gesamtlinie der Studie waren einige Aspekte dieser Studie auch bereits unter dem Titel "Wolfsburg als Vorbild Braunschweigs?" gewürdigt worden unter http://www.braunschweig-online.com/bibs-forum/48-artikel-der-startseite/7090-unverwelfter-strahlenfranz.html?limit=6&start=24#7400
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Im Forum diskutieren. (2 posts)
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Viktoria Luises "Autobiografie" von Neo-Nazi geschrieben ... |
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Geschrieben von: Lord Schadt
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Samstag, den 14. April 2012 um 20:30 Uhr |
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Im Braunschweig Spiegel findet man heute einen sehr spannenden Artikel über Viktoria Luise und ihren Nazi-Verleger, der ihre "Autobiographie" geschrieben hat. So sieht also das Leben der Ex-Herzögin aus, für deren absurde Feier des 100. Hochzeitstags (!) die Stadt Braunschweig nächstes Jahr 1,2 Millionen Euro (!) ausgeben möchte.
So viel zum Thema politisch geföderte Kultur in Braunschweig mit einem Ex-NPD-Bürgermeister ...
Zitat:
"Sämtliche Bücher der Herzogin wurden vom Verleger Schlüter selbst verfasst. Er leistete alle Vorarbeiten, sammelte, sichtete und wertete das dokumentarische Material aus. Das Manuskript stammt ebenfalls aus Schlüters Feder. Viktoria Luise stellte lediglich ihren Namen zur Verfügung."
Den vollständigen, lesenswerten Artikel findet man hier:
Die Bücher der Herzogin Victoria Luise und ihr Verleger Leonhard Schlüter
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Mehr "positive Pressearbeit" anstatt wirksamer Schulwegsicherung in Braunschweigs Norden |
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Geschrieben von: Rosenbaum
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Freitag, den 13. April 2012 um 14:58 Uhr |
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Stadt, Bahn und Polizei bleiben damit ihrer Linie treu, lieber nur abzuwarten und zu hoffen, dass niemand überfahren wird, anstatt durch reguläre Verkehrsposten und Absperr-Falt (oder Girlanden)-Schranken den Schulweg an dieser Stelle zu sichern.
Intern hatte man sich zwischen Stadt, Bahn und Polizei genau auf diese Linie festgelegt:
Mehr positive Pressearbeit - ansonsten kein zwingender Handlungsbedarf...
"Der abschließende Bericht zum tödlichen Unfall am 24.2. sieht aufgrund von menschlichem Fehlverhalten keinen zwingenden Handlungsbedarf, die Sicherheit am Bahnübergang zu erhöhen. [...] Durch den tödlichen Unfall ist der Bahnübergang stärker in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Eine gemeinsame und im Anbetracht des langen Realisierungszeitraums positive Pressearbeit (DB/Stadtverwaltung) zur Sicherung und Neuplanung des Bahnübergangs ist erforderlich." (Fazit der Sondergruppe Stadtverwaltung/Bahn/Polizei vom 17.6.2011)
Und noch kurz vor dem vorletzten tödlichen Unfall im November 2011 heißt es in einem Schreiben der örtlichen Polizei vom 7.11.2011:
"Das eingerichtete Provisorium sichert offensichtlich ausreichend den dortigen Bahnübergang..." (Quelle: Akteneinsicht der BIBS in die Sonderakten der Stadt)
Wie es wirklich geht, auch wenn eine feste Beschrankung noch längere Zeit dauert, zeigt die Girlanden- und Postensicherung des Bahnübergangs vom Januar 2012, hier im vorletzten Beitrag dokumentiert:
Tote am Steinriedendamm müssen nicht sein.
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Im Forum diskutieren. (7 posts)
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Soll Braunschweig zum Verkehrs- und Freizeitraum für VW umgestaltet werden? |
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Geschrieben von: Rosenbaum
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Montag, den 09. April 2012 um 11:26 Uhr |
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Einige Andeutungen ließen aufhorchen, so die Idee einer Monorail (Ein-Schienenbahn) als Anbindung Braunschweigs an Wolfsburg über einen Verkehrsknotenpunkt Flughafen Braunschweig-Wolfsburg.
Auch wurden einige Fakten mit der Bereitstellung von Verkehrsräumen und Gewerbeflächen zwischen Wenden, Kralenriede und Waggum bereits geschaffen.
"Die erfolgreiche Entwicklung der Stadt Wolfsburg dient hierbei als Vorbild..." (Regionsstudie RIK der "Allianz für die Region" 2020 unter Federführung der Wolfsburg AG) Es geht um die Umgestaltung der ganzen Region Braunschweig-Wolfsburg bis zum Jahr 2020 - jetzt vorgelegt zur Beratung im Wirtschaftsausschuß der Stadt BS am 19.4.2012 - von der gemeinsamen Wirtschaftsförderungs-Allianz unter Vorsitz von VW-Vorstandsmitglied Neumann mit Wolfsburgs und Braunschweigs Oberbürgermeistern als Beisitzern.
Um dieses rd. 500 Seiten starke Konzept gibt es Geheimniskrämerei, nur den Fraktionsstellen wurde die mit Passwort geschützte Datei zur Verfügung gestellt.
Wolfsburg als Vorbild für den ganzen Raum Braunschweig?
Ja, so der Tenor im Masterplan 2020 !
Hier dazu ein erster Einblick in diese sog. RIK-Studie (Regionskonzept) ...
Wer hat den Nutzen, wer bezahlt ? ...
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Im Forum diskutieren. (2 posts)
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Mit Sambattac zum Ostermarsch |
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Geschrieben von: Rosenbaum
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Samstag, den 07. April 2012 um 15:46 Uhr |
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Der traditionelle Ostermarsch 2012 mit Fahrrad-Korso durch die Innenstadt stand ganz im Zeichen der Krisenregion des Nahen Ostens.
In Syrien gehen die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem ASSAD-Regime und der syrischen Befreiungsarmee weiter und zwischen Israel und dem Iran wird unverholen mit Krieg gedroht.
Dem stellen sich die Friedensaktivisten entgegen, die vor allem auch die Rüstungsexporte in die Krisenregionen anprangern und offene militärische Einmischung und Gewalt anprangern.
Dazu leistete die Stadt Braunschweig einen Beitrag - wenn wohl auch unfreiwillig: auf der städtischen Homepage sind alle Pressemeldungen und Verweise auf die Patenschaft mit der Korvette Braunschweig (einem Angriffs-Schiff mit modernen Lenkwaffen) verschwunden.
Vor 10 Jahren hatte der amtierende Oberbürgermeister als eine seiner ersten Amtshandlungen um die Patenschaft mit einem Kriegsschiff beim Verteidigungsministeriums für die Stadt Braunschweig nachgesucht, drei Jahre später dann eine neugebaute Korvette zum Patenschiff erklärt (ohne Beteiligung des zuständigen Ratsgremiums).
Siehe dazu den Thread: "Kein Stolz mehr auf den Weltmeeren" - Blamage mit neuen Korvetten |
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