| Braunschweigs Privatisierungen demnächst im Kino |
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| Geschrieben von: Rosenbaum |
| Freitag, den 20. August 2010 um 09:16 Uhr |
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| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 20. August 2010 um 09:34 Uhr |
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"water makes money" nochmal im Kino
Apr 20 2011 07:16:00 Der Film "Water makes money" wird nun doch noch einmal auch im Braunschweiger Kino "Universum" gezeigt:
Mittwoch, 18. Mai um 19 Uhr Die Ausstrahlung des Films im Fernsehen (auf arte) hat in Braunschweig einiges ausgelöst. Viele haben die CD nachgefragt, haben drüber diskutiert und bei veolia bzw. im Rathaus ihrer Verwunderung Ausdruck verliehen. Von Wunder will man dort nun nichts mehr wissen, der Oberbürgermeister sei etwas unglücklich rübergekommen, heißt es auf Nachfragen. |
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Verbot?: Braunschweig erlebt sein "blaues Wunder"
Jan 12 2011 18:24:37 Der auch in Braunschweig durch die Stadtwerke- und Abwasser-Privatisierung bekannte Konzern veolia, versucht sich nun die Kritiker vom Halse zu schaffen.
Wäre ja auch ein tatsächliches Wunder gewesen... Sehr geehrte Damen und Herren von APRI-Netzwerk, Nach der bisher überaus erfolgreichen Verbreitung des Films "Water Makes Money" In Form von über 200 (Kino)-Vorführungen und mehr als 1000 DVDs, hat der im Film kritisierte französische Konzern VEOLIA in Paris gegen den Film Klage wegen "Verleumdung" eingereicht. Noch ist nicht klar, was konkret man uns vorwirft. Der Konzern hat dennoch bereits erreicht, dass die französische Staatsanwaltschaft dem Antrag Veolias stattgegeben und einen Untersuchungsrichter bestellt hat. Dieser lässt jetzt mit Hilfe eines auch auf Deutschland ausgeweiteten Rechtshilfeersuchens polizeilich ermitteln. Bis der Prozess eröffnet wird, kann es noch einige Zeit dauern. Noch darf der Film gezeigt werden. Und noch hält ARTE an der Planung fest, eine TV-Fassung am Internationalen Wassertag, am 22.3.2011 um 20h15 auszustrahlen. Doch ein Ausstrahlungs- bzw. Aufführungsverbot ist künftig nicht auszuschließen. Veolias Versuch, unliebsame Filme aus der Öffentlichkeit zu verbannen, hat bereits Tradition. Als Leslie Franke und Herdolor Lorenz es 2005 wagten, in einem mit dem NDR koproduzierten Film ("Wasser unterm Hammer") über die Praxis der Geheimverträge bei der Teilprivatisierung der Berliner Wasserwerke aufzuklären, wurde der Konzern beim NDR vorstellig. Er erreichte nach eigenen Angaben sogar im Einvernehmen mit ARD-Chefredakteur Volker Herres, dass der Film nicht mehr ausgestrahlt werden durfte. Und das, obwohl der Dokumentation kein einziger inhaltlicher Fehler nachgewiesen werden konnte. Wohl wissend, was es bedeutet, die Praktiken eines weltweit tätigen Konzerns zu durchleuchten, wurde für Water Makes Money praktisch jedes Wort von Anwälten in Hamburg und Paris hin- und hergewendet und überprüft. Auch bei ARTE wurde jeder Fakt noch einmal gegengeprüft. Dennoch wird sicherlich nicht allein auf juristischem Feld entschieden, ob es Veolia mit seiner Klage gelingt, dass der Film aus den Kinos und von den Bildschirmen verschwindet. Dies wird ein Kampf David gegen Goliath. Selbst wenn wir in der ersten Instanz gewinnen, kann Veolia ohne öffentlichen Druck in die nächste gehen, und wenn nötig in die über- und übernächste. Für Veolia sind die Kosten solcher Verfahren Peanuts. Für Leslie Franke und Herdolor Lorenz kann das von Instanz zu Instanz potenzierte finanzielle Risiko aber ruinös werden. Deshalb rufen wir auf: Lassen Sie nicht zu, dass Veolias Attacke auf "Water Makes Money" unbeobachtet bleibt! Verhindern Sie, dass Großkonzerne Kritik an ihrem Geschäftsgebaren unterdrücken können! Verbreiten Sie die Infos über diese Attacke auf die Pressefreiheit über Ihre Netzwerke, so weit Sie können! Nutzen Sie Ihre Kontakte zur Presse, um diesen Fall breit in die Öffentlichkeit zu bringen! Wenn Sie von der Presse sind, bestellen Sie eine Ansichts-DVD, berichten Sie über den Fall! Der Film "Water Makes Money" darf noch verbreitet werden, kann noch aufgeführt werden: Machen Sie Veolia einen Strich durch die Rechnung! Die Infos des Films müssen noch breiter in die Öffentlichkeit - Organisieren Sie eine Aufführung des Films! Wenn Sie WMM schon gesehen haben, verschenken Sie die DVD! Helfen Sie mit, den Film möglichst weit zu verbreiten! Leslie Franke, Herdolor Lorenz und Achille Du Genestoux haben jetzt schon hohe Anwaltskosten und viele andere Aufwendungen, um der Klage zu begegnen. Jede Aufführung, jede bestellte DVD, und immer noch jede Spende auf unserer Webseite rechts oben können auch helfen, die finanziellen Folgen abzumildern. Über den Fortgang der Ereignisse werden wir Euch/Sie natürlich auf dem Laufenden halten. Falls Sie noch nicht auf dem Verteiler sind oder sonstige Fragen haben, schreiben Sie an film@watermakesmoney.org Ihr Water Makes Money - Team www.watermakesmoney.com/de/startseite.html Nun sind auch die Braunschweiger Öffentlichkeit und die Parteien im Rat gefordert, den Konzern veolia zur Rede zu stellen. |
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Aw: BS erlebt nochmal sein
Nov 15 2010 22:05:24 Rosenbaum schrieb:
Jetzt kann man den Film "water makes money" hier direkt im internet ansehen. Einfach hier auf der Startseite auf den button ppp-irrweg gehen, da findet Ihr den Film. Klasse Idee! Gruß Helmhut |
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Aw: BS erlebt nochmal sein "blaues Wunder"
Nov 15 2010 19:02:23 Jetzt kann man den Film "water makes money" hier direkt im internet ansehen.
Einfach hier auf der Startseite auf den button ppp-irrweg gehen, da findet Ihr den Film. |
#3477 |
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BS erlebt nochmal sein "blaues Wunder"
Oct 28 2010 20:08:26 Water makes money:
Nochmalige Aufführung des wegweisenden Films durch das braunschweiger forum am Kommenden Sonntag, 31.10.2010 um 11 Uhr morgens im Stadtparkrestaurant Hier gehts zur Beschreibung: www.unser-braunschweig.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1682:281010-das-braunschweiger-forum-wird-30&catid=1:news&Itemid=47 |
#3272 |
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Braunschweig erlebt sein "blaues Wunder"
Oct 08 2010 12:12:10 Nach dem Haushaltswunder (von dem man lieber nicht mehr so laut spricht) erlebt nun das Braunschweiger Rathaus sein "blaues Wunder"
Mal wieder in der TAZ Blaues Wunder in Braunschweig Durch die Privatisierung ihrer Abwasserversorgung hat die Stadt auf fragwürdige Weise ihren Haushalt "saniert". Ein Film zum Thema hebt das neu ins Bewusstsein. Braunschweig spielt eine Hauptrolle in einem Film, der dieser Tage in verschiedenen norddeutschen Städten zu sehen ist: "Water makes money" dokumentiert die Privatisierung der Wasserwirtschaft und deren Folgen. Kritiker in Braunschweig werfen dem Oberbürgermeister Gert Hoffmann (CDU) vor, öffentliches Eigentum verschleudert zu haben, um den Haushalt zu sanieren. Dabei seien die Schulden nur in die Zukunft verschoben worden. ... www.taz.de/1/nord/artikel/1/blaues-wunder-in-braunschweig/ Siehe dazu auch auf unser-braunschweig: Acht Straftaten und "Blaues Wunder in Braunschweig" Geschrieben von: Jörn Halusa www.unser-braunschweig.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1662:acht-straftaten-und-qblaues-wunder-in-braunschweigq&catid=1:news&Itemid=47 |
#3118 |
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Interview mit den Filmemachern
Sep 23 2010 12:08:54 Interview mit den Filmemachern:
»Wir werden über dreiste Wasserkosten abkassiert« Kampf gegen Privatisierung: Neuer Film »Water makes money« deckt Konzernmachenschaften auf. Ein Gespräch mit Leslie Franke und Herdolor Lorenz Interview: Gitta Düperthal Leslie Franke und Herdolor Lorenz sind Dokumentarfilmer. Nach ihren Filmen »Bahn unterm Hammer« und »Wasser unterm Hammer« präsentieren sie jetzt ihren neuen Film »Water makes money« Am heutigen Donnerstag läuft der Film »Water makes money« in 150 deutschen, französischen und anderen europäischen Städten an. Der Film thematisiert die Verhältnisse nach der fortschreitenden Wasserprivatisierung – welches sind die drastischsten Folgen? Leslie Franke: Nach einer Teilprivatisierung steigen zunächst die Wasserpreise. Eine Kontrolle der Gemeinden über die Verwaltung des Wassers ist bei solchen Public Private Partnerships (PPP) nahezu nicht mehr gegeben. Verträge zwischen Kommunen und Wasserkonzernen sind meist geheim. Es herrscht Intransparenz. Die größten Konzerne, die dieses System über Europa und die Welt ausbreiten, kommen aus Frankreich. Sie versprechen günstigere Finanzierungsmöglichkeiten, Effektivität und Nachhaltigkeit. Gerade in Frankreich, wo die Konzerne Veolia und Suez bereits acht von zehn Bürgern mit Wasser versorgen, glaubt ihnen allerdings kaum mehr jemand. Mehr als hundert Kommunen wollen dort die Kontrolle über die lebenswichtigen Dienste zurückholen. In sieben französischen Kommunen haben wir die Folgen untersucht – und mußten, abgesehen von den bereits genannten Nachteilen wie gestiegenen Preisen und Intransparenz, Folgendes feststellen: Teilweise bis zu 30 Prozent Wasserverlust gab es in den Rohrnetzen, weil diese nicht repariert wurden und löchrig sind. Wie laufen diese Geschäfte ab? Franke: PPP, die Partnerschaft von öffentlichen und privaten Betrieben, bedeutet in diesem Zusammenhang: Anlagen, Wasserleitungen und Rohrnetze bleiben im kommunalen Eigentum. Der private Partner betreibt und verwaltet die Wasser- oder Abwasserversorgung, verschickt beispielsweise Rechnungen. Er sollte eigentlich auch die Installation warten. Inwiefern beinhaltet dieses Geschäft finanzielle Nachteile für die Kommunen? Herdolor Lorenz: Die Zusammenarbeit der Privaten und der Kommunen findet aufgrund von Verträgen statt, die meist aus gutem Grund geheim sind. Dort sind oft große Sauereien festgehalten. In Berlin ist beispielsweise Gegenstand, daß der Konzern – obgleich Minderheitseigner – Geschäftsführerposten erhält und Preise angehoben werden können. In manchen Verträgen steht sogar, daß die Kaufsumme für die Wasser- oder Abwasserversorgung ein Kredit an die Stadt ist. In Braunschweig hat Veolia für den Erwerb der Abwasseraufbereitung keinen Cent aufgewendet. Kaufpreis und Investitionen werden mit Krediten der Nord LB und der Pleitebank Dexia finanziert – rückzahlbar mit Zins und Zinseszins von Braunschweigs Bürgern. Haben Sie beim Filmen Ärger gehabt? Lorenz: Der steht vermutlich noch aus, wenn die entsprechenden Globalplayer den Film gesehen haben. Wie sind Sie an die geheimen Dokumente herangekommen? Franke: In Frankreich ist es möglich, sogenannte Audits durchzuführen und eine Art Untersuchungsausschuß tätig werden zu lassen. Bürgerinitiativen können dies beantragen. Oder wenn Mehrheiten im Rat wechseln, können diese die Verträge veröffentlichen und überprüfen. Häufig kommen dann Sauereien im Detail ans Tageslicht. In Braunschweig hat jemand aus der Stadtverwaltung der in den Rat gewählten Bürgerinitiative Braunschweig (BIBS) Dokumente zugespielt, die diese publiziert hat. Was wurde dadurch in Braunschweig aufgedeckt? Lorenz: Veolia hatte gar nicht – wie behauptet – 253 Millionen Euro an die Stadt für das Geschäft mit der Abwasserversorgung gezahlt. Vielmehr hatte der private Betreiber einen Kredit aufgenommen, wofür die Stadt bürgt. So profitieren Banken mit erheblichen Gewinnen. Im Fall eines Bankrotts – des Betreibers oder der Banken – muß die Kommune geradestehen. Wo ist die Gegenbewegung am weitesten entwickelt? Franke: In Frankreich laufen jetzt viele Verträge aus. Aufgrund schlechter Erfahrungen wollen Gemeinden rekommunalisieren. Bürgerinitiativen klagen die Finanztricks zum Nachteil der Bürger an und drängen auf deren Veröffentlichung. Auch in Deutschland geht es zur Sache: In Berlin läuft derzeit ein Volksbegehren, um eine Veröffentlichung der Verträge zu erzwingen. Bis zum 27. Oktober werden noch Unterschriften gesammelt. Wir müssen diese Entwicklung jetzt anheizen – denn wir alle werden über unverschämte Wasserrechnungen zur Kasse gebeten. www.watermakesmoney.org |
#2978 |
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Aw: BS- Privatisierungen demnächst im Kino
Sep 06 2010 17:03:45 Der Tag der Filmpremiere am 23.9.2010 rückt näher.
Wie gerade vom Filmteam bekanntgegeben wird, sind inzwischen rd. 100 Premierenkinos dabei: maps.google.de/maps/ms?hl=de&ie=UTF8&source=embed&msa=0&msid=112715878684189434777.00048897a56d644e028b0&ll=49.325122,6.943359&spn=12.439034,28.256836&z=5 In Braunschweig wird der Film am 23.9.2010 im Universum gezeigt. |
#2904 |
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Aw: BS- Privatisierungen demnächst im Kino
Aug 24 2010 13:46:40 Im Vorfeld des Films "Water makes Money" ...
...ein paar wichtige Fakten zu den Beteiligungen der Konzerne an den Harzwasserwerken.... Die Harzwasserwerke versorgen ein Gebiet , das ca. das Dreieck Göttingen, Wolfsburg und Bremen (bis Stadtgrenze) abdeckt! Es ist buchstäblich 5 vor 12, ein kleiner Versorger der in private Hände gerät, würde potentiell einem Konsortium den Weg frei machen für die in unserer Kommune schon gewohnheitsmäßig abgenickte Politik der Preissteigerungen. (neben der Aufgabe der Kontroll- und Einflussmöglichkeiten durch die Kommunalen Gremien). Mehr zur Gefahr der Annäherung der Kommunen unserer Region an den e-on-Konzern siehe auch unter www.eon-avacon.com/CMS/default.aspx?id=6497 Anteilsstruktur der Harzwasserwerke - Anteile der kommunalen Versorger: Harzwasser Kommunale Wasserversorgung GmbH & Co KG ( 39 Gemeinden bzw. Ihre Verbände ) 25,1% Hamburger Wasserwerke GmbH 7,29% Stadtwerke Hannover 7% Stadtwerke Göttingen 6% Stadtwerke Hildesheim 3,67% Stadtwerke Wolfsburg AG 2,65% Anteile der Konzerne EWE AG 7,29% Stadtwerke Bremen ( seit 6/2009 100% EWE ! ) 10,1% BS energy (74,9 % Veolia Wasser, Berlin) 10,1% e-on/Avacon (Helmstedt) 13,51% Purena GmbH (gehört mehrheitlich e-on) 7,29% z.Zt. In Händen der Konzerne: 48,29 % (leicht korrigiert) aus: www.harzwasserwerke.de/downloads/br_image.pdf Die aktuellen Braunschweiger Bestrebungen, zusammen mit Wolfsburg eine "Grossregion" zu errichten, sollen nach Auffassung der misstrauischen Nachbarkommunen lediglich neue Pfründe auftun, um den drückenden Zahlungsverpflichtungen, insbesondere gegenüber Veolia, nachkommen zu können. Wollte Braunschweig seine Kasse über den 25,1%-Anteil an BS-Energy stärker füllen, böte sich an, im Verbund mit den Wolfsburger Stadtwerken vermehrt Einfluss auf die Firmen- und Preispolitik der Harzwasserwerke zu nehmen. Im Geplänkel um die Zusätzlichen Verluste, die Braunschweig vermutlich durch die Übernahme weiterer Flughafengesellschafts-Anteile entstehen, kann man einen Ausgleich durch opportunistisches, d.h. konzernhöriges Abstimmungsverhalten der Wolfsburger Stadtwerke in Angelegenheiten der Harzwasserwerke erwarten. Hier hin müssen wir unsere besondere Aufmerksamkeit richten. Und nicht vergessen: der Film "Water makes Money" thematisiert die Tricks der privaten Akteure nicht nur, er tut das auch ganz besonders am Beispiel der Braunschweiger Verhältnisse. Hier gibt´s AUCH für Sachkundige noch eine Menge dazu zu lernen ... Premiere ist in ganz Europa am 23.09.2010 C.M. |
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Aw: BS- Privatisierungen demnächst im Kino
Aug 20 2010 16:59:28 Die BI für den Erhalt öffentlichen Eigentums hat dazu die abgebildete Dokumentation herausgegeben.
Und hier direkt die Broschüre "Wie ein Oberbürgermeister aus Abwasser Gold macht und für sein Haushaltswunder nutzt" Die Ähnlichkeit zur griechischen Tragödie rund um kreative Geldbeschaffungen mittels Verkauf zukünftiger Gebühreneinnahmen des griechischen Staates für zig Jahre ist auch sehr bemerkenswert: Griechenland ist (nicht?) Braunschweig Die umfangreichen Verträge selbst in Originalform sind auf der CD. |
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