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Gut gebrüllt, Löwe!

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11 Jahre 3 Monate her - 11 Jahre 3 Monate her #4652 von Helmhut
Neues vom Braunschweiger Löwen

Erklärung eines politischen Kämpfers zu Berichten über Bearbeitung von radioaktiven Salzlaugen aus der Asse am Standort Braunschweig-Thune

Braunschweig - (dpi) „Als ich das heute Morgen in der Zeitung las, habe ich erst einmal auf das Datum geguckt, ob tatsächlich schon wieder der 1. April ist. Das hatte ich ja bereits damals getan, als es hieß, in Thune sollen radioaktive Stoffe durch die Firma zur Verarbeitung kommen. Da habe ich mich erhoben, gekämpft wie es einem echten Braunschweiger Löwen zukommt und mich für meine Untertanen und ein atomfreies Braunschweig mit Elan eingesetzt.


Braunschweiger Kampflöwe

Glücklicherweise haben meine lieben Braunschweiger mir damals ( www.taz.de/1/nord/artikel/1/asse-muell-nach-braunschweig ) erst einmal und wie so oft schon geglaubt. Dann kehrte die wohlverdiente Ruhe ein, während im Hintergrund bereits an einer besseren Lösung gefeilt wurde - die Bearbeitung der immensen Litermenge an kontaminierter Asse-Lauge. Da könnten sich weitaus lohnendere Beschäftigungsfelder für Braunschweig und die Firma Eckert & Ziegler auftun.

Kein kleines Atommüllzwischenlager - ach i-wo!

"Im Ernst, sagte ich damals, "natürlich werden wir das hier nicht dulden. Wir lassen uns doch nicht nebenbei mal so eben ein kleines Atommüllzwischenlager aufdrängen.

Klein war uns nicht groß genug! Wir haben daher die Sache lieber etwas größer aufgezogen, wer redet denn nun noch von kleinen Zwischenlagern? Und wir werden unsere transatlantische Beziehungen nutzen, um die atomare Asse-Suppe erst hier gewinnbringend inmitten unseres Standortes zu verarbeiten und dann durch die Lande zu kutschen und zu schippern, um es dann nach USA weiter zu vermitteln, wenn es denn die Amis nehmen wollen.

Die Entsorgung indes ist noch völlig ungeklärt. Aber das ist normal, die Entsorgung von Atommüll ist bislang weltweit nicht geklärt, weshalb soll ausgerechnet Braunschweig wissen, wie oder wo man diese Rest-Risiko-Stoffe sicher entsorgen kann? Erst einmal den ersten Schritt in die vielleicht richtige Richtung wagen, und dann können ja unsere regierenden Nachfolge-Parteien nach der Wahl sehen, wie sie unser Problem lösen.

Ich war damals schon absolut sicher, dass auch das Gewerbeaufsichtsamt des Landes Niedersachsen, das für eine Genehmigung zuständig wäre, da sehr genau hinsieht und seine Pflicht tut, und das hat das Amt jetzt ja ausgiebig bewiesen. Pflichtbewusst wurde die Anlieferung der Lauge ja klugerweise nur mal als "Test" deklariert, deshalb geht die Sache gewiss ohne große behördlichen Hürden über die Bühne.

Und ich und natürlich auch die Stadt müssen ja nun auch noch zustimmen, wie alle wissen.[/size]
Letzte Änderung: 11 Jahre 3 Monate her von Helmhut.

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11 Jahre 3 Monate her - 11 Jahre 3 Monate her #4662 von Helmhut
Demnächst - eingedöste Thuner in Asse-Salzlauge


Braunschweig/Thune (dpi) - Die Aufhebung der Veränderungssperren im Gebiet Thune erlauben nun der renommierten Firma Eckert & Ziegler, die Thuner Bevölkerung nebst den harmlosen radioaktiven Asse-Salzlaugen zu verdosen. Der Braunschweiger Oberbürgermeister war bisher dagegen, hat sich nun aber von der Firma dahingehend belehren lassen, dass alles seine Ordnung habe.


Demnächst - Thuner in Asse-Salzlauge

Obgleich vor Monaten einmal vom OB gefordert, "irgendwelche oder jedwede" Stoffe aus der Asse, sondern lediglich "problembehaftete" Stoffe ausgeschlossen werden, scheint diese Problembehaftung nun vollends gelöst.

Auch hieß es damals, "es sei für den Bereich in Thune keine gewerblich-industrielle Weiterentwicklung geplant, da "der Standort nicht mehr den heutigen Anforderungen an die städtebaulich Einordnung von emissionsträchtigen Gewerbe- oder Industriegebieten" entspreche.

Die Firma konnte jedoch diesen Bedenken entgegen wirken, vollendet Tatsachen schaffen und plant zur Abfüllung der Asse-Laugen in Thune eine Produktionshalle, eine Sammelstelle für atomaren Abfall und kontaminierte Asse-Lauge und einen hübschen ansehnlichen Schornstein dazu. Natürlich kommt aus dem Schornstein was raus und sorgt für fröhliches Wölkchenmachen im beschaulichen Thune.
 
Die FDP scheint derweil noch immer nicht so recht zu begreifen, was ihr Koalitionspartner, Dr. Hoffmann (CDU) denn da mit der Firma geplant und verabredet hat und Ratsherr Klages (FDP) fragt sich im Nachhinein, warum man im Februar eigentlich die Veränderungssperre verhängt habe?

Der Ratsherr Peter Rosenbaum (BIBS) wies zwar auf das nur einen Acker entfernte interkommunale Gewerbegebiet Waller See hin, fragte, ob die Stadt mit dem Landkreis Gifhorn gesprochen habe? Dazu gab es eine deutliche mehrheitliche Enthaltung, und zwar seitens der angesprochenen CDU, daher steht die Frage nach wie vor offen.

Fritz Bosse (CDU) argumentierte indes, die Aufhebung der Sperre voran zu treiben, "um die Firma E&Z in ihrer Arbeit nicht einzuschränken." Bosses Engagement wird besonders von der Firma Eckert & Ziegler gelobt.

Hoffmann betonte, die Veränderungssperre sei "schlichtweg als Vorsichtsmaßnahme" erlassen worden, weil man "mißtrauisch war" und sich gefragt habe, warum denn diese Firma nicht die gewünschte Erklärung abgeben wolle. Jetzt aber habe man diese Erklärung der Firma, dass sie nur mit den Stoffen arbeiten werde, mit denen sie eh' schon arbeite. Und ergo habe man jetzt gegenüber der Firma E&Z auch das Vertrauen."

Dieser eloquent argumentierte Antrag wurde logischerweise
mehrheitlich angenommen. Nun kann es ans Werk gehen, die kontaminierten Salzlaugen aus der Asse müssen über die Lande herangekarrt werden bis hin zum beschaulichen Thune, wo die dortigen Thuner sich bereits zahlreiche Arbeitsplätze erwarten. Schließlich wird die Firma über 4 Millionen Gewinne machen und das wird sich doch sicherlich radiopositiv - nicht radio-negativ - für die nähere Umgebung auswirken, wer weiß, vielleicht sogar noch darüber hinaus, schließlich kann die Strahlung solcher harmlosen Materialien beträchtlich sein. Aber nur, wenn Fehler passieren, ein Restrisiko bleibt ja immer, wie wir wissen.

Thuner werden eingedöst

So löst die Firma gleich zwei der größten Probleme unserer Region, die da heißen: Wohin mit dem Asse-Atommüll, wohin mit der verstrahlten Lauge?" Die Lauge wird dekontaminiert, Reste über den Schornstein verdampft und dann völlig luftdicht in geeignete Konserven verschlossen. So verdosen Eckert und Ziegler nicht nur die Laugen sondern auch die Thuner gleich mit.[/size]

Gruß
Helmhut
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11 Jahre 3 Monate her #4675 von Helmhut
E & Z AG löst Braunschweiger Betreuungsproblem


ACHTUNG REKLAME

Strahlendes Vorbild: E&Z AG präsentiert
"Forschergarten" für die Kleinen



Stolzer Hinweis der Firma in der Rubrik - "Soziales Engagement" im EZAG Firmenauftritt:

"To help strengthen Germany’s position as a center of innovation and research, Eckert & Ziegler supports early education initiatives in the natural sciences.

The „Forschergarten“ project."

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Ihre Kinder werden es Ihnen danken.

Gruß
Helmhut

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11 Jahre 2 Monate her #4946 von Helmhut
Überlasst das den Fachleuten
oder Denklenkung zur Fach-Idiotie?


Mal davon abgesehen, dass sich Hoffmann um die Kralenrieder Ampelproblematik schon hätte bedeutend früher bemühen können, gibt er uns ein erhellendes Statement zu dem, was er seinen Untertanen zutraut und was nicht:

"Technische Probleme sollten dazu da sein, um von Technikern gelöst zu werden", stellte Hoffmann klar.

(Oberbürgermeister Gert Hoffmann zum Problem Kralenrieder Ampelanlage in der Braunschweiger Zeitung )

Er meint es gewiss umgekehrt. Technische Probleme ereignen sich ja nicht, um Technikern Arbeit zu verschaffen. ;-)
Also Leute, nicht weiter drum kümmern, meint es, das lösen kompetentere Leute als ihr. Und das Regieren mal schön den Regierenden, das Denken den Eliten, das Schreiben den Schreiberlingen und das Reden vielleicht den Rednern überlassen.
Sollte ja eigentlich Wahlpropaganda für den Dr. Hoffmann sein, jedoch ist dieser Redebeitrag dann wohl ein bisschen kontraproduktiv. Vielleicht sollten die Danachrichtenredakteure nicht immer alles haarklein mitschreiben, das schadet zuweilen mehr als es nützt.
Wie wär's mal mit mehr Vertrauen in die normal vorhandene Kompetenz und den Menschenverstand der eigenen Bürgerschaft - so kurz vor der Wahl, Herr Dr. Hoffmann?

Gruß
Helmhut

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11 Jahre 2 Monate her #4972 von Helmhut
Bahnbrechender Einsatz: DB weist OB in die Schranken

Trotz heroischem Aus-dem-Urlaub-zurück-Wahlpropaganda-Einsatzes unseres Oberbürgermeisters, die Bahn in die Schranken zu weisen, muss nun heute das für die Hofberichterstattung vorgesehene Lokalblatt die traurige Mitteilung machen, dass sich die Situation auf der gefährlichen Kreuzung Steinriedendamm/Forststraße in Braunschweig, an der Mitte Februar ein 10-jähriger Junge von einem Zug überrollt wurde nicht "schnell entschärfen" lassen wird. Heißt auf Deutsch: Es kann daher leicht zu weiteren Bahnopfern kommen - bis Oktober jedenfalls.

Die defekten Ampeln, so gab die Deutsche Bahn am Mittwoch im Bauausschuss lapidar zur Antwort, werden frühstens wieder im Oktober 2011(?) funktionieren.
Da konnte auch unser OBachtgebender Lokalheld nichts machen. Hier hat wohl die Bahn das Sicherheitsmonopol der freiwilligen Selbstkontrolle?

Sachlage: Ampelsteuerung veraltet, deutsche Qualitätsarbeit in Form von Siemens-Ersatzteilen nicht mehr vorhanden! - so die Diagnose. Die Bahn wusste das sogar und hat seit 2 Jahren nichts dagegen unternommen. Jetzt sollen zwar Fußgängerampeln vor den Zügen schützen, aber nur die Fußgänger, der Autoverkehr bleibt jedoch weiter ungesichert bis - voraussichtlich - Ende Oktober. Ein Umbau mit zusätzlich sichernden Schranken aber soll noch weitere 3 bis 4 Jahre dauern.

Echt gekonnt gemeistert, Meister der Bürger!

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11 Jahre 1 Monat her #5121 von Helmhut
Ganz persönliche Rede an der Klagemauer
Hoffmann zum Mauerbau


Anlässlich "60 Jahre Mauerbau" wurden überall im Lande und besonders auch in der Springer-Presse wichtige Reden gehalten.
„Jetzt zeigt sich, wie sinnvoll die Initiative der Axel Springer AG war," so Hoffmann zum kleinen Mauerbau in Braunschweig . Jetzt kann auch unser OB an seinem eigenen Stückchen Mauer persönliche Befindlichkeiten mitteilen.


(Foto: Volksstimme )

Oft kam man dabei mit zwei Worten aus. "Brutal" war der Eingriff in die Menschenrechte und die DDR ein "Unrechtsstaat". Dabei muss bei letzterem doch mal juristisch nachgedacht werden, ob es einen Unrechts"staat" überhaupt gibt, bevor es alle politischen Akteure brav nachplappern. Ohne Zweifel aber, das DDR-Regime hat Unrecht begangen.

Mehr Demokratie und Menschenrechte

Christian Wulff (CDU) hat in seiner Rede zum Jahrestag dazu aufgerufen, weltweit für Demokratie und Menschenrechte einzutreten. Er redete auch von Freiheit und meinte: "Am Ende ist die Freiheit unbesiegbar“, was so natürlich erst einmal 28 Jahre ganz anders aussah, meinte hier aber wohl eher, dass der Drang nach Freiheit durch ein Regime nicht zu besiegen war. .

Dank an Bürgerrechtler und Gorbatschow

Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) dankte vor allem den DDR-Bürgerrechtlern und osteuropäischen Freiheitsbewegungen. "Sie haben den Weg zur Überwindung der Teilung geebnet."
Er dankte aber auch dem früheren sowjetischen Staatschef Michail Gorbatschow. So ist ja, falls das jemand vergessen haben sollte, gerade auch mit Gorbatschows diplomatischer Hilfe gelungen, den Fall dieser unsäglichen Mauer möglich zu machen.

An der Bernauer Straße in Berlin wurde auch der zweite Abschnitt einer Mauer-Erinnerungslandschaft unter freiem Himmel eröffnet. Die Straße galt als Symbol der Teilung, weil die Häuser zum Osten gehörten und der Bürgersteig im Westen lag. Hier spielten sich nach dem Mauerbau dramatische Fluchtszenen ab.

Kritik auch am Westen

In der taz wird auch die Haltung des Westens gegenüber dem Mauerbau auch mehr differenziert und kritisch betrachtet:

"Mensch, Mauer!
Mit dem Mauerbau zog die Industrie aus Berlin weg, es kamen die Kriegsdienstverweigerer. Im Biotop Westberlin blühte die linke Szene - mit all ihren Irrtümern..."

www.taz.de/Verstaerker-fuer-die-linke-Szene-in-Westberlin-/!76173/

Alle leisteten ihren Beitrag zum Gedenktag "60 Jahre Mauerbau". So auch Braunschweigs Oberbürgermeister Hoffmann.

Dieser hielt aber eine ganz persönliche Rede. Schließlich stammte er ja aus Berlin und hatte den Bau der Mauer miterlebt.
Er überschrieb seine Rede zwar mit "Freiheit", nahm sich dann aber dieselbe und erzählte von Hass und Anschlag und Kommunismus - es ist ja Wahlkampf in Braunschweig, wie wir alle wissen.

Hoffmann: "Freiheit ist ein hohes Gut..."
Ja, richtig! Das muss uns natürlich gerade jemand erzählen, der jahrelang in der NPD war. "Freiheit, ein Gut, das bewahrt werden muss..." meinte er.
Und vor allem, das man sich sogar jeden Tag erkämpfen muss, meine ich. Denn täglich kommt so ein Trickser daher und strickt sich das daraus, was so aussieht, wie Freiheit. dann aber recht zwanghaft wirkt.

"Hass, Anschlag und Kommunisten"
(Hoffmann-Predigt zu 60 Jahre Mauerbau)

"Der Bau der Mauer sei ein unfassbarer Anschlag auf die Menschlichkeit gewesen, sagte Hoffmann, "der ihn als damals 15-jähriger Berliner stark erschüttert und in seiner ablehnenden Haltung zum Kommunismus sehr geprägt habe. ... Es entstand natürlich ein großes Hassgefühl auf die Kommunisten, die unsere Stadt so unmenschlich geteilt hatten..."

Und deshalb ist er dann - erschüttert - in die weitaus menschlicher handelnde NPD eingetreten, der Nachfolgepartei jener der Menschlichkeit dienenden National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter Partei (NSDAP)? Hatte ja auch angeblich Sozialismus drin.

Entschuldigung der NPD-Zeit oder Wahlkampf?

Vermutlich dachte Hoffmann, dass man das Mauerbau-Jubiläum mit all seinen schmerzlichen Erfahrungen auch gut als Entschuldigung für einen Eintritt in den Nationalsozialismus verwenden und so für die eigenen polititschen Fehler Verständnis erringen kann. Eine Win-Win-Situation also; es ist ja auch Wahl.

Parallel dazu konnte er auch mal wieder Stimmungsmache gegen Linke oder gegen Kommunisten? Die NPD aber existiert weiter, die kann die CDU nicht so einfach verbieten, wissen wir ja. Deshalb, von welcher Gefahr, versucht man uns hier zu überzeugen?

Wer hat Berlin eigentlich zuvor in Sektoren ge- und verteilt? Und warum eigentlich? Sicher wieder eine der Erinnerungsschwächen des Braunschweiger Oberbürgermeisters, die sich gelegentlich auch auf die Tatsache seiner NPD-Mitgliedschaft auswirkt.

Und damit diese sehr persönliche Rede über Hass, Anschläge und Kommunisten auch überall gut ankommt, darf er sie höchstpersönlich auf der offiziellen Stadtseite verbreiten, damit Braunschweigs Kampf gegen Unrecht so deutlich wird, wie nirgends sonstwo. Prima, Braunschweig wird mit dieser ganz persönlichen Ansicht seines Meisters der Rhetorik sicher eine absolute Ausnahme in den Reihen der bundesweiten Reden bilden. Während es woanders um Bürgerrechte, Demokratie und Menschenrechte ging, reduzierte Hoffmann das Ganze auf persönliche Befindlichkeiten. Sehr anschaulich!

Aber ein demokratisches Volk, ein demokratisches Land kann ja alle Politiker und Parteien, egal welcher Couleur, durchaus aushalten. Auch die NPD, auch Kommunisten. Und Demokraten wollen wir ja alle sein, auch die CDU und Hoffmann, hoffe ich. Aber offenbar traut hier die CDU der eigenen Demokratie und uns, dem Volke nicht, dann muss man wohl von Hass, Anschlägen und Kommunisten predigen, so kurz vor der Wahl, dabei kandidiert Hoffmann gar nicht.

Gut gemacht, Herr Oberbürgermeister![/size]

Gruß
Helmhut

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