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Braunschweiger Witz

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11 Jahre 3 Monate her - 11 Jahre 3 Monate her #5166 von Helmhut
ACHTUNG REAL-SATIRE!

Waggum-Proteste unfreiwillig auf Karriereleiter befördert?


(Foto: erfolg-im-internet.eu)

Braunschweig (deppi) - Die Stadt Braunschweig hilft der Waggumer Bürgerinitiative noch unversehens auf die Karriereleiter.

Offenbar möchte man die Absichten und Forderungen der BI Waggum doch mehr und breiter publik machen und sinnt daher auf besonders extravagante Ideen, wie die dortigen Bürger leichten Fußes ihr Protestgelände erreichen können.

Die Stadtverwaltung hat doch allen Ernstes zwei Anlegeleitern zum kurzen Weg über den Zaun an der illegal gesperrten Grasseler Straße am Flughafengelände Braunschweig-Wolfsburg angeboten. Die Idee aber hatte entschiedene Mängel, wenn man das teilweise doch sehr fortgeschrittene Alter einiger Bürger betrachtet und ging eher nach hinten los. Bürgernähe - können die eben nicht! So hallt es vom Kohlmarkt herüber.

Wenig Rücksicht auf betagte Bürger



Wie wir wissen, die Verwaltung tut sich mit altersgerechten Infrastrukturen recht schwer. Selbst behinderte Bürger kämen mit solchen Vorschlägen nur schwerlich zu ihrem demokratischen Recht auf Meinungsäußerung und Demonstration und schon gar nicht zu ihrem sonntäglichen Spaziergang. Der Leiter-Vorschlag der Stadtverwaltungs-Leiter wurde sogar ernst und ausführlich bei den leitenden Verantwortlichen diskutiert.

Auf diese Weise hat dann der begnadete Think-Tank der Stadt dem Waggumer Protest auch noch auf die Karriereleiter geholfen, zumal dies jetzt doch ungewollt zu einem öffentlichen Treppenwitz mutierte und die humorvollen Waggumer sogar noch bekannter machten. "Bisher sind wir sehr gut durch die extra für uns polizeilich abgesicherte Zaunöffnung gekommen, was die Verwaltung bloß zu solchen absurden Leit(er)gedanken brachte, ist uns ein Rätsel. Wir spazieren hier doch bislang völlig legitim?" Einige der teilweise doch schon betagteren Waggumer Damen und Herrschaften haben ihrerseits auf diese Leit(er)hammel-Idee verzichtet, hätten aber stattdessen liebend gerne eine Treppe über den hohen Bauzaun vorgefunden. Man wolle ja der Stadt dann doch entgegenkommen, wenn sie sich schon Gedanken macht, meinte eine Bürgerin.

Über diese Gedanken hat dann die Verwaltung ebenfalls sehr sorgfältig nachgedacht und ihn dann aber amtlich und selbstverständlich für alle sichtbar in schriftlicher Form abgelehnt . Eine Treppe würde die Flugsicherheit beeinträchtigen, so die Begründung.

Stadt hat noch weitere Sicherheits-Ideen
für ihre illegal gesperrte Straßen


Die Leitern scheinen jedoch noch allen Ernstes weiter in der Diskussion zu sein. Die Stadt weist alle Kritik von sich. Man tue, was man könne, um die Sicherheit am Flughafengelände zu wahren, die Waggumer Rentitenten pochten jedoch einfach stur auf das Recht, ihre Straße zu nutzen . Darum will sie sogar als flankierende Maßnahme zwei dimmbare Signal-Armleuchter aus dem städtischen PR-Fundus nebst zusätzlichem Abteilungs-Leiter aus ihren eigenen Bestand in Anlehnung zu den beiden anderen bereit stellen, hieß es aus Kreisen der Stadtverwaltung, damit wäre während des Waggumer Sonntags-Spaziergangs sicherheitstechnisch alles abgedeckt.

Das steht jedoch sehr in Frage, ob mit oder ohne Leiter oder Treppe wird am Sonntag wieder jede Menge am Zaun passieren! ;)
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Gruß
Helmhut
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11 Jahre 3 Monate her - 11 Jahre 3 Monate her #5179 von Helmhut
Deutsche Atom-Straße im Gespräch -
und ein Teil führt auch direkt durch Braunschweig



Geplante Streckenführung durch Braunschweig - Teil der Deutschen Atomstraße

Braunschweig (deppi) - Eine Arbeitsgruppe des Braunschweiger Stadtmarketing erörtert derzeit, wie die Stadt mit einfachen Mitteln ihr Image wieder aufpolieren kann nach des Desastern des Kaufschlosses und der mittelmäßig beachteten Otto, der Lahme-Ausstellung in den vergangenen Jahren.

Da aktuell das Thema "Atomenergie" und Ausstiegsszenarien bundesweit in der Debatte sind und reges Interesse in der gesamten Bevölkerung herrsche, sei man überein gekommen, genau das zum Thema der neuen Stadt-Kampagne zu machen, um es dann sogar überregional auszuweiten.

Bislang gebe es die stark besuchte Deutsche Weinstraße, die Burgen- und Schlösser-Straße und die von unserem Koalitionspartner FDP ins Leben gerufene Hotel-Straße, so der Oberbürgermeister. Auf Anregung vieler Parteifreunde und in Zusammenarbeit mit dem hiesigen Stadtmarketing wollen wir nun das Thema "Mit Regionaler Atomenergie leben" mehr in den Vordergrund rücken und die Strahlkraft, die davon ausgehen soll weit ins Land tragen. Hier soll auch Braunschweig mitunter tatkräftig mitwirken.

Eine Deutsche Atom-Straße war längst fällig, so der Sprecher der städtischen Marketingabteilung. Nicht umsonst nennt man unsere Region humorvoll "Atomklo der Nation", so etwas hat also mithin sogar nationalen Charakter und Braunschweig will nun den Anfang machen - eine Deutsche Atom-Straße soll hier bei uns ihren Anlauf nehmen.

Wenn andere aussteigen, steigt Braunschweig erst ein!


OB-Ortsbesichtigung (Harxbüttel) - Kesselgulasch, KlASSEgulasch oder beim ASSEwassertrinken?
(Foto: www.bs-thune.de )

Die jetzt schon überall vereinzelt hängenden gelben ASSE-A aus Holz reichen nicht aus. Geplant seien erst einmal gut sichtbare Hinweisschilder mit dem Aufdruck "Deutsche Atom-Straße" und einem signalroten Braunschweiger Löwen sowie dem schon lange etablierten schwarzgelben Atomkraft-Warnzeichen, welches auch glücklicherweise ein Symbol für Schwarz-Gelb ist, die Farben unserer Koalition, so der Oberbürgermeister. Da nun seit Juli 2011 hier bei uns in Thune sogar die kontaminierten Asse-Laugen zur Bearbeitung kommen, zeigt das nur, wie mutig und fortschrittlich die Braunschweiger Region ist. Wenn andere aussteigen, steigen wir erst ein!

Streckenverlauf und Motto:
"Von Thune bis zur ASSE - wir machen Braunschweig klasse!"



Geplante Atomstraßenkennzeichnung
in Schwarzgelb - Symbolische Synergie von Thema und Politik


Neben der Beschilderung, die von Braunschweig Thune ab Gieselweg , wo sich nun das neue Asse-Laugen-Lager befindet, soll die Deutsche Atom-Straße quer durch die Innenstadt, aber auch über das westliche Ringgebiet, durch die Südtstadt, Rautheim, Mascherode bis hin nach Wolfenbüttel und dann weiter zur Asse-Nicht-Endlagerstätte führen.


Seit Juli 2011 nun auch Asse-Laugen-Standort - Braunschweig-Thune
(Foto: Bitt e.V.)

Die Bezirksbürgermeisterin in Thune ist ganz begeistert: "Bei uns ist es derzeit ja recht still, gar nichts los. Da tun uns ein paar Touristen, die sich die Atom-Straße ansehen wollen ganz gut. Wir sind stolz, so ein Unternehmen vor Ort zu haben, das uns diese Attraktion ermöglicht. Das ist fast so wie im Safari-Abenteuer-Park, die Gefahr fährt immer ein bisschen mit. Nervenkitzel inklusive. Das ganze Dorf macht mit, selbst unsere Bäckerei hier vor Ort beteiligt sich.



Auch das Ortsschild "Wenden" wird demnächst extra gekennzeichnet," so die Bürgermeisterin, "damit die Leute nicht plötzlich umdrehen, sondern unsere schöne Gegend besuchen!"

Engagierte Bürger und herzliches Willkommen-
Gebackene T's in Thunes verschlafener Bäckerei



"Am zentralen Schnittpunkt (Dorfkern) von Thune, befindet sich Thunes einzige Bäckerei. Hier kreuzen sich die Anfahrtsstrassen aus Eickhorst, Wenden und Gifhorn (B4). Sonntag morgen trifft man hier den einen oder anderen verschlafenen Thuner", heißt es in der schönen liebevoll gemachten Dorf-Chronik ( www.bs-thune.de/ ).

Nun aber wird nicht nur in den Vorgärten, sondern auch auf den Esstellern der Region das große Thuner T als gelungenes Beispiel von Bürgerengagement leuchten. Das Thuner T-Gebäck - ein gelungenes Pendant zum allbekannten Asse-A. Anfang Juli gab es in Thunes Bäckerei erstmals gebackene T's zu kaufen. Diese erwiesen sich auf Anhieb als "Renner".


Ab sofort als leckeres Backwerk erhältlich - das Thuner T

"Sämtliche 100 Stück (ein Testbackversuch) waren in kürzester Zeit ausverkauft. Nach dieser guten Erfahrung wurde dieses beliebte neue Braunschweiger Backwerk ins feste Sortiment aufgenommen. Schon einmal wurde Braunschweig ja weltberühmt mit Eulen und Meekatzen, wir haben uns auf diese alte Kultur besonnen und sind gleich ans Werk." verkündet Thunes Bäcker stolz.

"Das Thuner "T" symbolisiert nicht nur Tatenkraft, sondern auch das Piktogramm einer Sackgasse, und zuletzt sagt es auch, dass die Bürger etwas dafür T(h)UN wollen.



Zehn Prozent des Verkaufserlöses könnten auch an den Rechtshilfefonds Asse II zur Finanzierung zukünftiger Klagen eventueller Opfer gehen, erklärte der Bäcker und ergänzt: "Ja, die t(h)un was, die Thuner! Ich hoffe, dass sich noch viele andere Geschäfte mit viel Phantasie der Aktion anschließen".

Dem Thuner T-Gebäck wünscht die Redaktion allen erdenklichen Erfolg, die Thuner t(h)un was![/size]
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11 Jahre 3 Monate her - 11 Jahre 3 Monate her #5191 von Helmhut
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11 Jahre 3 Monate her - 11 Jahre 3 Monate her #5210 von Helmhut
Braunschweigs Wahlplakate beliebt wie nie!

Braunschweig ( BS-Pollizei-Bericht ) - Braunschweig, Kastanienallee, Herzogin-Elisabeth-Straße...

Wie aus einem Bericht der Braunschweiger Pollizei bekannt wurde, haben zwei Jugendliche (beide 15-jährig) Gefallen an der aktuellen zeitgenössischen Werbung der Braunschweiger Parteien gefunden. Sie haben mehrere Exponate von Laternen und Bäumen geholt, hieß es im Pollizeibericht.



Ein ziviler Beobachter hatte die jugendlichen Plakatsammler beim Entfernen der Wahlplakate beobachtet und die Pollizei gerufen. Gegenüber der Pollizei gaben die 15-Jährigen an, mit den Plakaten ihre Zimmer dekorieren zu wollen. Welche Parteiwerbung hier nun die begehrteste gewesen ist, wollte die Pollizei nicht mitteilen. 15 Exponate sollen es bereits gewesen, von welcher Partei ist jedoch unbekannt. Mehr Wahlwerbung wollte man dann doch offenbar nicht machen, man sei personell unterbelegt und hätte zu Einsätzen als POLLizei oder Wahlkampf-Ordner kaum noch die Zeit.

Nicht von Desinteresse!

Bei der BiBS sind, wie man hört, inzwischen zahlreiche Zuschriften und Emails eingegangen, mit der Bitte, ob man den Jungs nicht einfach ein paar Plakate schenken könne. Schließlich scheint unsere Jugend an politischen wie künstlerisch wertvollen Werken immerhin noch starkes Interesse zu hegen. Das lässt doch sehr hoffen!
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11 Jahre 3 Monate her #5219 von Helmhut
Rollback - oder wie sich die Braunschweiger Zeitung (dann doch nicht) getraut hat

Braunschweig (nix-da) - Von allen Dächern pfeift es, dass demnächst das Stadtgebiet Braunschweig zu einer Art "Drehkreuz" für Atom-Müll-Transporte werden soll. Nein, nicht ganz! Von einigen Häusern kommt nichts! Dazu gehören das schwarzgelb regierte Rathaus und die ihm anhängige Hofberichterstattungsanstalt des Braunschweiger Zeitungsverlaches an der Hamburger Straße.

Vor nicht mal 24 Stunden hatte irgendjemand in der Redaktion offenbar doch so viel Journalisten-Courage das bislang überaus zurückhaltend behandelte Thema "Atommüll in Braunschweig" offiziell publik zu machen und sich dem Thema zu widmen. Dieser Jemand hatte sogar schon einen Artikel fertig und ihn unter die allgemeine Nachrichtenübersicht für alle Kollegen und Bürger bereit gestellt. Alle Achtung, der traut sich aber mal was, möchte man als desinformiert und zu kurz gehaltener Braunschweiger denken.


Sreenshot 23.08.11

Atommüll soll durch Braunschweig rollen
[url=http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2048/artid/14743924
]VOR 8 STUNDEN  NEWSCLICK.DE[/url]
Die Stadtverwaltung will im September zu einer Informationsveranstaltung einladen, um die Anwohner im Südwesten Braunschweigs über die Sicherheit von dort geplanten Atommüll-Transporten zu informieren.Anlass sind Pläne des ... [url=http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2048/artid/14743924
]mehr[/url]


Erfreulich! Endlich wird darüber berichtet, was in demnächst in Thune und Timmerlah vorgehen wird und auch darüber, dass momentan sich doch viele Bürger zusammenfinden, um über das Thema zu diskutieren und die städtisch verordneten Informationslücken zu schließen. Denn man hört ja, wie bereits gesagt, nichts darüber. Auch die Firma, die mit den transportierten kontaminierten Laugen aus dem maroden Asse-Bergwerk zukünftig Geschäfte machen will, hält sich mit Informationen sehr zurück.

Also freut man sich, wenn sich nun das lokale Blatt entschließt, etwas mehr Licht ins Dunkel zu bringen, seine Arbeit zu machen und die Bürgerschaft zu informieren. Ja, man möchte gerne mehr darüber erfahren. Und man klickt auch ebenso gespannt den blauen Link "mehr" an.

Aber dann. Dann erlebt der Neugierige das blaue Wunder. Man wird prompt und schnell zur Seite der Newsclick weitergeleitet - flupp! - und dann das.

Igendwer hat den Irgendjemand wohl höflich gebeten, den Artikel aus dem Heimatblatt zu löschen. Das hat dann der treubrave Befehlsempfänger auch sofort befolgt. Im Heimatlbatt ist der Artikel gelöscht, nicht jedoch aus der Nachrichtenübersicht von Nachrichten.de entfernt worden. Das hat man wohl in der Aufregung vergessen oder vielleicht reichen die Beziehungen der OBer-Pressedirektion nicht so weit?

Deshalb steht er immer noch als stolzer Beleg, dass man nun auch in der Braunschweiger Zeitungsredaktion mal gute Arbeit abliefern wollte bei Nachrichten.de auf Seite 2 heute.

Offenbar existiert in Braunschweig längst keine aktuelle und bürgernahe Berichterstattung mehr. Themen wie Gartenschauausstellungen und fünf ausgebüxte Kameldamen sind gerade gut genug für uns bildungsferne Bürger - oder?

Wer wirklich mehr über das im verschwundenen Artikel wissen möchte, kann hier erst einmal etwas mehr erfahren.
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Gruß
Helmhut

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11 Jahre 3 Monate her #5230 von Helmhut
BZV-Leak funktioniert offenbar - zumindest intern ;)


Braunschweig (pssst) - Erst kürzlich hat sich der BZV (Braunschweiger Zeitungsverlag) dazu entschlossen seine eigene Whistleblower-Seite vorzustellen, wo jeder wissenswerte Informationen - auf Wunsch auch anonym - der Redaktion vorstellen und mitteilen kann. Das Ganze werde natürlich diskret behandelt.

Dieses BZV-Leaks scheint erste Erfolge zu verbuchen. Erst vor zwei Tagen wurde der erste Fall bekannt. Ein Informant teilte öffentlich mit, dass Atommülltransporte in Braunschweig stattfinden sollen. Bislang haben weder Stadtverwaltung, CDU, FDP, SPD noch die Grünen über den Vorgang berichtet. Eine heiße Information also!

Der Tipp kam jedoch von einem Insider, einem Redakteur des BZV. Dieser hatte schon mal einen Artikel aufgesetzt und ins Netz gestellt. Pech nur, dass der Blow zum kleinen Lüftchen wurde und letztlich wirkungslos seiner Verpuffung zugeführt wurde.


Screenshot des Mobile-Artikels
newsclick.de vom 23.08.2011, 16.05 Uhr
von Jörn Stachura
mobil.newsclick.de/artikel/14743924.xml

Auf der Online-Seite von newsclick.de, war der Artikel bereits ein paar Stunden später nicht mehr erreichbar, während er auf der Newsübersicht von Nachrichten.de im Text teilweise noch angezeigt und mobil noch erreichbar war.

Hier erfahren nun die Bürger und Bürgerinnen, dass genau "im September" irgendeine Versammlung stattfinden wird. Aber wann genau?
Nach der Wahl etwa?

Es ist auch hier nur von 8 statt 10 oder 20 Lkw (laut BfS) die Rede, die wöchentlich durch Braunschweig fahren sollen. Aber das dann 30 Jahre lang. Ein halbes Menschenleben Braunschweiger Atommülltransporte ...

Das werden aber die Leser der Print- und Online-Ausgabe aber nicht erfahren. Deshalb kann sich auch keiner drüber aufregen.

Weitere Infos im vorigen Artikel.


Gruß
Helmhut

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